Albracht und Wojciechowski ungeschlagen
Die zweite Tischtennismannschaft des ATSV Habenhausen musste in der Bezirksoberliga West beim ATSV Sebaldsbrück antreten. Eine überzeugende Leistung zeigten dabei insbesondere Maximilian Albracht und Maximilian Wojciechowski, die in dieser Begegnung ungeschlagen blieben.
Die Habenhauser starteten mit 2:1 aus den Doppeln. Das erste Einzel des Abends entwickelte sich äußerst spannend. Nach einer 2:0-Führung von Oskar Schoppe kämpfte sich Maximilian Albracht wieder ins Spiel und gewann die folgenden beiden Sätze. Der fünfte Satz wurde erst in der Verlängerung des fünften Satzes entschieden. Albracht konnte sich nach hart umkämpften Ballwechseln knapp gegen Schoppe durchsetzen, Habenhausen führte 3:1. Maximilian Wojciechowski setzte sich souverän gegen Daniel Weber durch. Jaan Rudolph machte es erneut spannend. Erst im fünften Satz erkämpfte er gegen Sebastian Schulze den nächsten Habenhauser Punkt. Anschließend gelang es Jonny Langkowski gegen Philipp Lüßen einen zweiten Punkt für Sebaldsbrück zu erringen. Auch im unteren Paarkreuz ergab sich eine Punkteteilung, nachdem sich der Habenhauser Ersatzspieler Holger Mönch im fünften Satz denkbar knapp Christian Domek geschlagen geben musste. Malik Amrani siegte gegen Linus Bödeker.
Im direkten Vergleich blieben die Habenhauser Nummern eins und zwei erneut siegreich. Wojciechowski gewann gegen Schoppe, Albracht gegen Weber, so dass es Mannschaftsführer Philipp Lüßen mit seinem Sieg gegen Schulze vorbehalten blieb, den Siegpunkt zum 9:3 Endstand zu machen.
Die erste Mannschaft musste in der Oberliga Nord-West beim MTV Jever eine weitere Niederlage einstecken. Ebenso erging es der vierten Mannschaft in der Bezirksliga OHZ/VER/HB sowohl gegen TuRa Bremen als auch gegen die zweite Mannschaft des ATSV Sebaldsbrück.
Die sechste Mannschaft gewann in der 2. Kreisliga gegen den TuS Schwachhausen II und führt nun mit drei gewonnenen Spielen die Tabelle an.
Die siebte Mannschaft erkämpfte sich in der 3. Kreisliga beim TS Woltmershausen ein 8:8 Unentschieden. Wesentlichen Anteil an der Abwendung einer Niederlage hatten die beiden Jugendlichen Johann Friedrich Pilster und Luca Nguyen Quoc, die nicht nur jeweils ihre Einzel beide gewannen, sondern auch im Entscheidungsdoppel Kampfgeist und Nervenstärke bewiesen. Nach hart umkämpften fünf Sätzen gelang es ihnen, das Unentschieden für Habenhausen zu sichern.
Heike Groneberg


MM
Verletzungs- und krankheitsgeschwächt trat die 1. Damen an und konnte mit ihrer Erfahrung und ihrem Siegeswillen gegen die Bremer Auswahlmannschaft überzeugen. In den ersten beiden Sätzen musste sich das Team noch finden, was zu vielen Fehlern führte. Somit gingen Satz eins und zwei mit 22:25 und 24:26 verloren.
Herausforderungen. So ging trotz spielerischer Überlegenheit der erste Satz aufgrund eines schwachen Angabenspiels mit 21:25 verloren. „Mit sicheren Angaben und schönen Angriffen, überwiegend über die Mitte, konnten wir den zweiten und dritten Satz (25:18, 15:5) schließlich für uns entscheiden“ so die erfreuliche Analyse des Trainers Hadi Fester.
Die jungen Mädchen haben sich seit der letzten Saison toll weiterentwickelt. Mit viel Spaß und Einsatzbereitschaft, auch für die Nebenfrau, konnten sie beide Spiele souverän für sich entscheiden. „Die Mädels haben sich individuell von Satz zu Satz verbessert. Mit unseren Angaben und mit platzierten Bälle haben wir gepunktet“ resümierte die Trainerin Usha Frost stolz. „Die Mädchen haben zu jeder Zeit für einander eingestanden, eine tolle Mannschaft!“ Jeweils glatt in zwei Sätzen wurde zunächst die Partie gegen den ASV Ihlpohl mit 25:12 und 25:23 und im Anschluss das Spiel gegen den TSV Dörverden mit 25:18 und 25:20 gewonnen.
Am 6. Oktober war es wieder so weit, Laternenumzug in Habenhausen. Stolz trugen die Kinder ihre Laternen, häufig mit viel Fantasie selbst gebastelt. Angeführt und musikalisch äußerst schwungvoll begleitet wurde der Umzug wie in den vergangenen Jahren vom Spielmannszug Da Capo. Vorneweg die Polizei und zur Absicherung, insbesondere an den Querstraßen, die Freiwillige Feuerwehr Arsten. Für den Ordnerdienst stellten sich Mitglieder der Volleyballabteilung zur Verfügung. Ihnen allen ein herzliches Dankeschön!
Der rund 2 km lange Spaziergang führte vom Sportplatz an der Kästnerstraße durch das Dichterviertel bis in die Gartenstadt Werdersee. Nach einer guten Stunde traf der Umzug wieder auf dem Habenhauser Vereinsgelände ein. Viele Vorgärten entlang der Laufstrecke waren schön geschmückt mit Lampions, Laternen und Windlichtern. Und so manche Anwohnerinnen und Anwohner erfreuten sich an den fröhlichen Klängen und den bunten Bildern vor ihrer Haustür.
Zurück auf dem Sportplatz Kästnerstraße loderte dort bereits ein Lagerfeuer und Fackeln wiesen den Weg zu Getränken und Bratwürsten. Im Feuerschein bereitete der Spielmannszug mit seinen letzten Liedern einen stimmungsvollen Ausklang für alle.
Alexander Svoboda, erster Vorsitzender des ATSV Habenhausen, freute sich über die große Resonanz: „Mein großer Dank gilt allen, die diese Veranstaltung erst möglich gemacht haben – vom Spielmannszug über Polizei und Feuerwehr bis hin zu den vielen mithelfenden Vereinsmitgliedern!“

Die 1.Damen, die ersatzgeschwächt angetreten war, konnte sich gegen die routinierten Damen von TV Bremen-Walle nicht durchsetzten und verloren glatt in drei Sätzen (22:25/ 20:25/ 19:25). Im zweiten Spiel gegen die VG Meyenburg/Schwanewede kamen unsere Damen überhaupt nicht ins Spiel und der erste Satz ging mit 9:25 an die Volleyballgemeinschaft. „Es war heute ein großer Kampf! Ihr habt als ein Team alles gegeben und nie aufgegeben. Das hat uns stolz gemacht!“ so die aufbauenden Worte des Trainergespanns Doris Weihrich und Matze Steffens. Denn im zweiten Satz ging ein Ruck durch die Mannschaft. Das Team kämpfte sich zurück (21:25), gewann den dritten Satz (25:21) und verlor erdenklich knapp den vierten Satz (25:27). Den nächsten Spieltag werden die Damen gegen das Stützpunkt Team Bremen an der Ronzelenstraße in Horn bestreiten.
anknüpfen. Dafür war das Team aus Oberneuland und die favorisierte 2.Mannschaft aus Walle an diesem Tag einfach zu stark. Beide Spiele gingen in drei Sätzen verloren. Wichtig für die Jungs ist es, die richtigen Schlüsse aus den Spielen zu ziehen und um sich weiterzuentwickeln. Für die Herren geht es am 30.09. gegen TV Bremen-Walle I weiter.
Der U18m widerfuhren in Dörverden gemischte Gefühle. Zwei stark umkämpfte, ausgeglichene Spiele. Konnten sich die Jungs gegen Dörverden noch in drei Sätzen durchsetzen (25:22/ 24:26/ 15:8), mussten sie sich leider gegen die Spielgemeinschaft aus Schwanewede in drei Sätzen geschlagen geben (20:25/ 25:21/ 5:15). Am 29.10. geht es in eigerner Halle gegen den ASV Ihlpohl weiter.