Solide Saison der Tischtennisabteilung

Die letzten Spiele der Saison 2025/26 werden noch gespielt, da laufen parallel bereits die Planungen für die Saison 2026/27 an. Für sechs der Erwachsenenmannschaften gibt es eine wesentliche Änderung, denn zukünftig werden auch sie nur noch mit 4er Mannschaften spielen. Lediglich die erste Mannschaft in der Landesliga Lüneburg spielt noch ein weiteres Jahr mit 6er Mannschaften, weil Niedersachsen die Umstellung erst sukzessive in den verschiedenen Ligen umsetzt. Im Bereich des FTTB erfolgt die Umstellung zur kommenden Saison dagegen vollständig für alle Ligen.

Sportwart Jens „Archie“ Arfmann muss für die kommende Spielzeit daher nicht nur berücksichtigen, wer viel, wenig oder gar nicht spielen kann oder möchte, sondern zusätzlich auch die neuen Mannschaftszusammenstellungen planen und abstimmen. Dabei ist jeweils zu berücksichtigen, wie viele Personen zusätzlich für eine Mannschaft aufgestellt werden sollten, weil gesundheitliche oder berufliche Gründe einen häufigen Ersatzbedarf erwarten lassen.

Die Mannschaften haben eine solide Leistung gezeigt. Lediglich die vierte Mannschaft wird wie befürchtet absteigen. Bei der PSV-Seniorenmannschaft war ebenfalls bereits zu Beginn der Saison klar, dass sie in eine zu starke Liga eingeteilt worden waren, so dass sie nicht wirklich eine Chance hatten, sich aus dem Tabellenkeller heraus zu arbeiten.

Die Damen des ATSV Habenhausen beenden die Saison in der Tischtennis Bezirksoberliga West erfolgreich auf Platz 3. Zuvor mussten sie in der Begegnung gegen den TSV Lunestedt wie im Hinspiel eine 3:7-Niederlage einstecken.

In der Tischtennis Landesliga Lüneburg beendet die erste Mannschaft des ATSV Habenhausen die Saison voraussichtlich auf Platz 4. Auch sie mussten im letzten Spiel der Saison gegen den TSV Lamstedt eine Niederlage hinnehmen.

Die zweite Mannschaft hatte in der Bezirksliga OHZ/VER/HB einen schweren Stand und belegt nach einem spannenden und hart umkämpften 9:5-Sieg gegen die SG Findorff aktuell Platz 6. Erst am kommenden Wochenende wird sie ihr letztes Spiel der Saison gegen den ATSV Sebaldsbrück III bestreiten.

Die dritte Mannschaft muss in der Bremen-Liga in der kommenden Woche noch ihr Rückspiel gegen den SV Werder Bremen III absolvieren und wird die Saison voraussichtlich auf einem guten 5. Platz beenden.

Die vierte Mannschaft hatte in der Stadtliga 1 den befürchtet schweren Stand und konnte tatsächlich nur zwei Unentschieden erringen. Am kommenden Wochenende müssen sie ihr letztes Spiel der Saison gegen den TSV Borgfeld II absolvieren. Sie werden das Tabellenende nicht mehr verlassen können und daher absteigen.

Die fünfte Mannschaft wird die Saison in der 1. Kreisliga auf einem guten zweiten oder dritten Platz abschließen, je nachdem ob Tabellennachbar TS Woltmershausen sein letztes Spiel Ende April gegen den TSV Farge-Rekum II gewinnen kann oder nicht.

Die sechste Mannschaft erreicht in der 3. Kreisliga einen guten vierten Platz. Am kommenden Wochenende hat sie im letzten Spiel der Saison VegeHammer IV zu Gast.

Die siebte Mannschaft erreicht in der 2. Kreisklasse Platz 6. Sie muss in der letzten Aprilwoche noch beim BTV Friesen IV antreten.

Die erste Seniorenmannschaft wird die Saison in der Bremen-Liga voraussichtlich auf einem guten dritten Platz beenden.

Die zweite Seniorenmannschaft wird die Saison in der 1. Kreisklasse auf einem guten Mittelfeldplatz beenden. Sie hat am kommenden Wochenende noch ihren Tabellennachbarn TSV Lesum-Burgdamm II zu Gast. Die genaue Platzierung ist noch abhängig von den letzten fünf Spielen der Liga bis Ende April.

Die PSV-Senioren Mannschaft hatte in der Stadtliga Senioren den befürchtet schweren Stand und konnte lediglich ein Unentschieden erringen. Damit bleiben sie auf dem letzten Tabellenplatz.

Die Jugend 15 Mannschaft beendet die Saison in der Stadtliga auf einem sehr respektablen siebten Platz.

Die Jugend 19 Mannschaft beendet die Saison in der Stadtliga auf einem guten vierten Platz.

Heike Groneberg

Klares Bekenntnis zum Leistungshandball: ATSV Habenhausen stellt „Habenhauser Weg“ vor – Miro Schluroff übernimmt Schirmherrschaft

Strategische Neuausrichtung

Mit einer klaren strategischen Neuausrichtung setzt der ATSV Habenhausen ein deutliches Zeichen für die Zukunft des Leistungshandballs: Der „Habenhauser Weg“ stellt die nachhaltige Entwicklung eigener Talente in den Mittelpunkt und definiert den sportlichen Kurs des Vereins neu. Ziel ist es, junge Spieler systematisch zu fördern und sie langfristig an den Herrenbereich heranzuführen, um ihnen eine attraktive sportliche Heimat zu bieten.

Im Zentrum des Konzepts steht die engere Verzahnung der Leistungsmannschaften: Die 1. Herren, 2. Herren sowie die A- und B-Jugend sollen künftig noch stärker ineinandergreifen und als zusammenhängendes System miteinander kooperieren. Über gemeinsame Trainingseinheiten und andere Interaktionsmechanismen soll in der gesamten Handballabteilung eine ganzheitliche Entwicklungsphilosophie mit klarer Zielorientierung entwickelt werden. Talentierte Spieler, die bereits in leistungsorientierten Jugendteams – etwa in der B-Jugend-Bundesliga – aktiv sind, sollen mittel- und langfristig das Fundament der ersten und zweiten Herrenmannschaft bilden und bereits frühzeitig in den Trainings- und Spielbetrieb eingebunden werden. Das es ein  Fundament an Spielern gibt, die mit ihrem Namen das Projekt mit Leben füllen können, zeigt nicht zuletzt die erfolgreiche Qualifikation der ersten männlichen B-Jugend für das Finale des DHB-Pokals. Auf dem Weg dorthin wurden gleich mehrere namhafte Leistungszentren etablierter Herren-Bundesligisten ausgeschaltet.

Das sportliche Aushängeschild des Vereins bleibt die 1. Herrenmannschaft, die in der Saison 2026/27 aller Voraussicht nach in der Regionalliga antritt. Auf dieser Grundlage richten sich auch die strukturellen Planungen aus. Nach einer Phase der Konsolidierung verfolgt der ATSV Habenhausen mittelfristig die Rückkehr in die 3. Liga. Langfristig strebt der Verein die Etablierung in dieser Spielklasse an.

Klare Position zum Leistungssport und zur öffentlichen Wahrnehmung

Der Vereinsvorsitzende Alexander Svoboda bekennt sich ausdrücklich zum Leistungshandball beim ATSV Habenhausen: „Es stand zu keinem Zeitpunkt zur Debatte, den Stellenwert des Leistungshandballs im ATSV Habenhausen zu reduzieren. Solange dieser im Einklang mit unseren Möglichkeiten, der vorhandenen Infrastruktur und unseren Vereinswerten steht, ist die  ambitionierte Förderung dieses Bereiches für uns eine Selbstverständlichkeit.“. Er ergänzt: „Getreu unseres Leitbildes „Volle Wucht. Hanseatisch.“ sind Aufrichtigkeit, Hanseatische  Zurückhaltung, Ehrlichkeit, Zielstrebigkeit und Standortverbundenheit die Kernelemente unseres täglichen Handelns.“.

Schirmherr und Identifikationsfigur: Miro Schluroff

 

© Deutscher Handballbund

Als Schirmherr für den „Habenhauser Weg“ konnte mit Miro Schluroff ein prägendes Gesicht für das Projekt gewonnen werden: Der gebürtige Habenhauser ist ein Kind des Vereins, durchlief etliche Jugendmannschaften des ATSV und hat sich bis in die deutsche Nationalmannschaft entwickelt. Heute steht er in der Bundesliga beim VfL Gummersbach unter Vertrag und steht damit wie kaum ein anderer für die erfolgreiche Entwicklung aus der eigenen Nachwuchsarbeit.

Seine Verbundenheit zum Verein ist dabei ungebrochen – ebenso wie sein Blick auf die Zukunft des Projekts. Schluroff freut sich ausdrücklich über die Anfrage des Vereins, den „Habenhauser Weg“ zu begleiten: „Ich bin in Habenhausen groß geworden und habe dort die Grundlagen für meine Entwicklung gelegt. Umso mehr freut es mich, diesen Weg nun als Schirmherr begleiten zu dürfen. Der Verein hat enormes Potenzial und genau die richtige Ausrichtung, um Talente nachhaltig zu fördern und sich gemeinsam in der Spitze sportlich weiterzuentwickeln.“. Im Rahmen seines Engagements ist es angedacht, dass Schluroff, sofern der enge Zeitplan der Bundesliga es zulässt, seine Erfahrungen, über verschiedene Kommunikationskanäle, an die jungen Athletinnen und Athleten des ATSV weitergibt und ihnen als Vorbild vermittelt, worauf es auf dem eigenen Entwicklungsweg ankommt.

Darüber hinaus ergänzt Schluroff: „Ich kenne die führenden Personen des Vereins seit vielen Jahren und teile ihre Überzeugung beim strategischen Neuanfang. Der ATSV Habenhausen verfügt über großes Potenzial, das wir gemeinsam weiter entfalten können.“

Der Habenhauser Weg – Perspektive für die Zukunft

Mit dem „Habenhauser Weg“ setzt der ATSV Habenhausen ein klares Zeichen für Kontinuität, Identifikation und nachhaltigen Leistungshandball. Der Verein unterstreicht seinen Anspruch, sportliche Ambition und eigene Ausbildung konsequent miteinander zu verbinden und positioniert sich damit als verlässlicher, bodenständiger und zugleich ambitionierter Handballstandort in Bremen.

Darüber hinaus verfolgt das Projekt das übergeordnete Ziel, die Handballabteilung sowohl sportlich als auch strukturell weiterzuentwickeln und nachhaltig professioneller aufzustellen. Bereits jetzt zeigt sich eine breite Unterstützung für diesen Kurs: Mehrere langjährige sowie neue Unterstützer und Weggefährten des Vereins haben sich zusammengeschlossen und dem Projekt ihre volle
Unterstützung zugesichert. Die entsprechenden Namen werden in Kürze separat bekanntgegeben und unterstreichen die starke Basis, auf der der „Habenhauser Weg“ getragen wird.

Die Brücke 1/2026 ist online!

Die Brücke 1/2026 ist online.

Die analogen Ausgaben werden im Laufe der nächsten Tage an unsere Mitglieder über 65 verteilt und an den bekannten Stellen ausgelegt.

Die digitale Fassung steht ab sofort zum Lesen zur Verfügung. 

Wir wünschen Euch viel Vergnügen dabei.

Eure Redaktion

Erste Mannschaft des ATSV Habenhausen bezwingt MTV Brackel

In der Tischtennis Landesliga Lüneburg hatte die erste Mannschaft des ATSV Habenhausen den Tabellenführer MTV Brackel zu Gast. Es entwickelte sich ein spannendes Heimspiel mit vielen hochklassigen Ballwechseln. Die Partie begann viel versprechend mit 2:1 aus den Doppeln.

Im ersten Einzel konnte Micha Phil Görler sich gegen Said-Magomed Dugaew durchsetzen und die Habenhauser Führung auf 3:1 ausbauen. Anschließend jedoch musste sich Johann Pilster nach vier hart umkämpften Sätzen gegen Said Achmed Dugaew geschlagen geben.

Im mittleren Paarkreuz verliefen die Paarungen ebenfalls spannend und sehr ausgeglichen. Malik Amrani verlor in der Verlängerung des vierten Satzes gegen Hubertus Becker, während Philipp Lüßen sich in der Verlängerung des fünften Satzes gegen Jacob Hoffmeister durchsetzen konnte. Im unteren Paarkreuz gewann Jamal Huseini gegen Andres Dahlke und anschließend auch Belmin Ahmetagic gegen Noah Warnecke.

Habenhausen ging mit einer 6:3 Führung in die zweite Einzelrunde. Görler blieb auch gegen Said-Achmed Dugaew siegreich, während Johann Pilster im fünften Satz knapp gegen Said-Magomed Dugaew verlor. In zwei hart umkämpften Partien des mittleren Paarkreuzes gelang es Hoffmeister und Becker gegen Amrani und Lüßen zu gewinnen. Damit war Brackel bis auf einen Punkt herangekommen, es stand nur noch 7:6, es drohte ein Unentschieden. Aber Huseini und Ahmetagic ließen auch im direkten Vergleich nichts anbrennen und sicherten dem ATSV Habenhausen den 9:6-Sieg gegen den MTV Brackel. Damit übernahmen die Habenhauser zumindest vorübergehend die Tabellenspitze.

Auch die Damen des ATSV Habenhausen sind in der Bezirksoberliga West mit Platz 2 erfolgreich unterwegs. Allerdings mussten sie nach ihrem wohlverdienten Sieg gegen den TV Grohn eine Niederlage gegen den ATSV Sebaldsbrück einstecken.

Die zweite Mannschaft hat in der Bezirksliga OHZ/VER/HB einen deutlich schwereren Stand und belegt nach einem 8:8 Unentschieden gegen die TuSG Ritterhude aktuell Platz 7.

Die dritte Mannschaft verzeichnet in der Bremen-Liga ebenfalls ein 8:8 Unentschieden im Spiel gegen VegeHammer sowie anschließend eine knappe Niederlage gegen TuRa Bremen.

Die vierte Mannschaft ist in der Stadtliga weiterhin ohne Sieg unterwegs.

Die fünfte Mannschaft konnte in der 1. Kreisliga einen 9:3-Sieg gegen den TSV Farge-Rekum verzeichnen.

Die sechste Mannschaft erreichte in der 3. Kreisliga einen deutlichen 9:2-Sieg gegen den TV Bremen-Walle 1875 III.

Die siebte Mannschaft hat in der 2. Kreisklasse erst in der kommenden Woche ihr nächstes Spiel.

Die erste Seniorenmannschaft konnte in der Bremen-Liga zuletzt gegen VegeHammer gewinnen.

Die zweite Seniorenmannschaft musste in der 1. Kreisklasse zuletzt Niederlagen gegen die SG Bremen-Ost II und den Bremer SC einstecken.

Die PSV-Senioren Mannschaft hat in der Stadtliga Senioren weiterhin einen schweren Stand.

Die Jugend 15 Mannschaft hat in der Stadtliga erst in der kommenden Woche ihre nächsten Spiele.

Die Jugend 19 Mannschaft konnte in der Stadtliga zuletzt Siege gegen den TV Eiche Horn und den SV Hemelingen einfahren.

Heike Groneberg, Foto Arne Gebken

Bericht über die Teilnahme an den Deutschen Judomeisterschaften

Am 05. Oktober 2025 nahm Bartosz Jackowiak in Duisburg an den Deutschen Judomeisterschaften teil. Die Qualifikation für dieses Turnier hatte er sich zuvor mit einem starken dritten Platz bei den Norddeutschen Meisterschaften erkämpft. Gemeinsam mit seiner jüngeren Tochter Aurelia, die ebenfalls aktiv Judo betreibt, reiste er nach Duisburg. Für beide war die Teilnahme an diesem hochklassigen Wettkampf ein besonderes Erlebnis.

Bartosz startete am Sonntag in das Turniergeschehen. Nach einer Wartezeit von über drei Stunden bestritt er schließlich seinen ersten Kampf gegen den 18-jährigen Gaffarli aus Leipzig. Die Begegnung entwickelte sich von Beginn an sehr ausgeglichen. Nach einem Shido (Strafe) gegen Bartosz und einer Yuko-Wertung für seinen Gegner gelang es ihm, mit einem Ko-uchi-gari ebenfalls eine Yuko-Wertung zu erzielen und damit den Ausgleich herzustellen.

Im weiteren Kampfverlauf setzte Bartosz einen Morote-seoi-nage an und kombinierte diesen im Konter mit einem erneuten Ko-uchi-gari. Trotz der technisch sauberen Ausführung blieb eine Wertung jedoch aus. Nach vier intensiven Minuten gelang es Gaffarli schließlich, Bartosz mit einem tief angesetzten Seoi-otoshi auf Waza-ari zu werfen und unmittelbar anschließend einen Haltegriff (Osaekomi) anzusetzen.

Wie sich eine Woche nach dem Wettkampf herausstellte, hatte sich Bartosz bei diesem letzten Wurf zwei Rippen gebrochen. Aufgrund der starken Schmerzen war es ihm nicht mehr möglich, sich effektiv aus der Haltetechnik zu befreien, sodass er sich geschlagen geben musste und aus dem Turnier ausschied.

Trotz der Niederlage war die Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften für Bartosz und seine Tochter eine wertvolle und beeindruckende Erfahrung. Neben dem sportlichen Wettkampf bot sich ihnen die Gelegenheit, einige der besten Judoka Deutschlands live zu erleben, ihre Kämpfe zu verfolgen und sich inspirieren zu lassen. Ein besonderes Highlight war zudem ein gemeinsames Foto mit dem Silber-Olympiamedaillengewinner Saeid Mollaei, das diesen Tag unvergesslich machte.

Frühjahrsaufräumtag– Vorbereitung für die neue Saison

Es war sonnig und trocken, die Anzahl der Helferinnen und Helfern jedoch leider erneut überschaubar. Positiv zu vermelden ist die vertretene Bandbreite, zwar nicht der Abteilungen, aber immerhin der Altersstufen von ü6 bis ü60.

Alle gingen sehr engagiert und konzentriert ans Werk und haben säckeweise Laub eingesammelt und die Büsche zurückgeschnitten. Ob aus dem Beet vor dem Spielplatz, die Wege auf Sport- und Spielplatz oder die Laufbahn, überall wurde das Laub zusammengeharkt, aufgesammelt und zum Container gefahren. Das Buschwerk am Parkplatz wurde zurückgeschnitten und die Wege auf dem Sportplatz gesäubert.

Herzlichen Dank allen Helferinnen und Helfern!

Heike Groneberg

ATSV Habenhausen gewinnt neuen Kooperationspartner – Betterguards schützt unsere Spieler!

Liebe Vereinsmitglieder, liebe Eltern, liebe Aktive,

wir freuen uns sehr, euch mitteilen zu können, dass der ATSV Habenhausen eine neue Partnerschaft mit dem innovativen Sportartikelunternehmen Betterguards Technology GmbH eingegangen ist.

Betterguards entwickelt hochwertige, besonders effektive Bandagen zum Schutz des Sprunggelenks, die bereits im Profi- und Jugendbereich erfolgreich zum Einsatz kommen. Auch einige unserer Spieler aus der B-Jugend nutzen die Bandagen bereits mit großer Zufriedenheit.

Diese Partnerschaft bringt konkrete Vorteile für unsere Vereinsmitglieder:

🔹 Exklusive Sonderkonditionen für Spielerinnen & Spieler im Verein:
– BetterGuard 2.0: nur 99 € (statt ca. 161 €)
– BetterGuard 3.0: nur 129 € (statt 199 €)
– Bei Sammelbestellung ab 8 Stück: 3.0 für nur 119 €
– Für ausgewählte Topspieler: Sonderpreise auf Anfrage

🔹 Direkter persönlicher Ansprechpartner:
Louis Mikloweit von Betterguards betreut unsere Kooperation persönlich. Bestellungen, Rückfragen oder Beratung – Louis ist jederzeit erreichbar:

📞 +49 160 95558126
✉️ louis.mikloweit@betterguards.com
🌐 www.betterguards.de
🪪 Kennwort für alle Anfragen: ATSV Habenhausen

🔹 Sichtbarkeit für Betterguards in unserer Halle.
Als Dank für die Unterstützung zeigt Betterguards Präsenz bei uns – z. B. über Banner, Aufsteller oder andere mediale Inhalte. Ein echtes Win-Win für beide Seiten!

Diese Partnerschaft unterstreicht unseren Anspruch, unseren Spielerinnen und Spielern nicht nur sportlich, sondern auch gesundheitlich und sicherheitstechnisch die bestmögliche Ausstattung zur Verfügung zu stellen – und dabei gleichzeitig familienfreundliche Konditionen zu schaffen.

Wir bedanken uns herzlich bei Betterguards und freuen uns auf eine starke Zusammenarbeit!

Mit sportlichen Grüßen
Euer Team vom ATSV Habenhausen

Habenhauser Tischtennisdamen überzeugen

Die Damen des ATSV Habenhausen haben am Wochenende den Tabellenersten TSV Altenbruch in der Tischtennis Bezirksoberliga West mit 7:3 geschlagen. Es war eine großartige Mannschaftsleistung. Sie sind mit beiden Doppeln in Führung gegangen und legten damit die Basis für diesen klaren Sieg. Denn in den Einzeln entwickelte sich zunächst ein spannender Schlagabtausch.
Den Anfang machte Stephanie Ehlers mit einem knappen Sieg im fünften Satz gegen Dr. Katrin Hein. Anschließend gelang es Carina Oldhafer in der Verlängerung des vierten Satzes gegen Mandy Ehrlicher, den ersten Punkt für Altenbruch zu erkämpfen. Silke Poggenburg setzte sich gegen Tea Novakovic durch, bevor Jessica Zeuke gegen Anja Nuhn gewinnen konnte. Vor dem zweiten Einzeldurchgang lag Habenhausen damit 4:2 in Führung.
Oldhafer gewann gegen Ehlers auch ihr zweites Einzel und sicherte damit den dritten Punkt für Altenbruch. Ehrlicher siegte gegen Hein. Poggenburg gelang es, nach fünf hart umkämpften Sätzen gegen Zeuke auch ihr zweites Einzel zu gewinnen. Nuhn blieb es vorbehalten, mit ihrem Sieg gegen Novakovic den Sack zuzumachen zum 7:3-Sieg für die Damen des ATSV Habenhausen.

In der Tischtennis Landesliga Lüneburg hatte die erste Mannschaft des ATSV Habenhausen am Wochenende zwei Spiele zu absolvieren. Es entwickelten sich zwei spannende Heimspiele jeweils über die volle Distanz.
Gegen den VfL Sittensen II erkämpften sich Johann Pilster, Malik Amrani, Philipp Lüßen, Jamal Huseini, Belmin Ahmetagic und Nicolai Glowienka gegen Florian Rathmann, Finn Oestmann, Torsten Gerken, Daniel Glüß, Thomas Kogge und Jakob Schlesselmann ein 8:8 Unentschieden. Es war eine hart umkämpfte Partie, in der sechs der achtzehn Begegnungen erst im fünften Satz entschieden wurden. Viermal endete das Spiel mit dem glücklicheren Ende für Sittensen.
Gegen die SG Celle/Westercelle III traten Micha Phil Görler, Johann Pilster, Malik Amrani, Philipp Lüßen, Jamal Huseini und Belmin Ahmetagic gegen Yannick Klüver, Christoph Bruns, Tim Dümeland, Henri Rittierott, Markus Scavarda und Andreas Gerow an. In den Eingangsdoppeln konnten nur Görler/Amrani einen Punkt für Habenhausen erkämpfen, so dass sie mit 1:2 in die Partie starteten. In den Einzeln gewann Görler im oberen Paarkreuz und Amrani in der Mitte. Huseini und Ahmetagic holten beide Punkte im unteren Paarkreuz, so dass Habenhausen 5:4 in Führung gehen konnte. Im zweiten Durchgang gewann Görler auch sein zweites Einzel. Danach jedoch gingen drei Punkte in Folge an Celle. Im unteren Paarkreuz ließen Huseini und Ahmetagic erneut nichts anbrennen und brachten Habenhausen mit ihren Siegen ins Entscheidungsdoppel. Hier jedoch mussten sich Görler/Amrani dem Celler Doppel Klüver/Bruns im fünften Satz knapp geschlagen geben. Auch diese Partie endete damit 8:8 Unentschieden.

Die zweite Mannschaft musste sich zuletzt mit 7:9 dem FC Hambergen II geschlagen geben, dem Tabellenführer in der Bezirksliga OHZ/VER/HB.

Die dritte Mannschaft verzeichnet in der Rückrunde der Bremen-Liga weiterhin erst ein Spiel gegen den TuS Huchting, das mit 5:9 verloren ging.

Die vierte Mannschaft musste in der Stadtliga 1 gegen den ATS Buntentor eine weitere Niederlage einstecken. Allmählich ist zu befürchten, dass diese Liga zu stark ist.

Die fünfte Mannschaft verlor zuletzt in der 1. Kreisliga gegen den klaren Tabellenführer SG Bremen-Ost II und gewann gegen den SC Vahr/Blockdiek II. Damit sind sie offensichtlich weiterhin auf einem positiven Weg.

Die sechste Mannschaft konnte in der 3. Kreisliga zuletzt zwei deutliche Siege gegen die SG Findorff VI und den BTV Friesen III einfahren.

Die siebte Mannschaft agiert in der 2. Kreisklasse mit gemischten Ergebnissen. Nach einer Niederlage gegen den Tabellenzweiten TSV Farge-Rekum III konnten sie sich gegen den Tabellennachbarn TV Grohn III einen deutlichen Sieg erkämpfen.

Die erste Seniorenmannschaft konnte in der Bremen-Liga auch ihr zweites Rückrundenspiel gegen den TSV Lesum-Burgdamm gewinnen.

Die zweite Seniorenmannschaft ist in der 1. Kreisklasse ebenfalls sehr erfolgreich und gewann zuletzt gegen die SG Findorff II sowie den TV Eiche Horn III.

Die PSV-Senioren Mannschaft hat in der Stadtliga Senioren weiterhin einen schweren Stand. Zuletzt mussten sie sich dem SV Werder Bremen II geschlagen geben.

Die Jugend 15 Mannschaft konnte in der Stadtliga nach Niederlagen gegen den BTV Friesen II und den TV Eiche Horn II zuletzt gegen den SV Werder Bremen (M15) gewinnen.

Die Jugend 19 Mannschaft musste im ersten Spiel der Rückrunde beim TSV Lesum-Burgdamm aus der Tabellenspitze der Stadtliga antreten und sich dort recht deutlich geschlagen geben.

Heike Groneberg

Gelungener Rückrundenstart

Fast alle Mannschaften der Tischtennisabteilung sind zwischenzeitlich in die Rückrunde gestartet. Überwiegend waren sie dabei erfolgreich.

Für die Pokalrunde hatten die fünfte und sechste Mannschaft sowie die beiden Jugendmannschaften gemeldet. Anfang Januar kämpften sich die beiden Erwachsenenmannschaften sowie die Jugend 15 mit ihren Erfolgen eine Runde weiter.

In der Punktspielrunde ergaben sich bislang die folgenden Ergebnisse.

In der Tischtennis Landesliga Lüneburg startete die erste Mannschaft des ATSV Habenhausen beim TuS Kirchwalsede in die Rückserie. Die Habenhauser um Holger Mönch fuhren einen sicheren 9:2-Sieg ein.

Die zweite Mannschaft konnte sich mit 9:4 gegen den TSV Bierden durchsetzen. Ein guter Auftakt, denn im Hinspiel hatten sie noch eine Niederlage hinnehmen müssen.

Die dritte Mannschaft mit MF Jörg Severin musste sich in der Bremen-Liga zum Beginn der Rückserie mit 5:9 dem TuS Huchting geschlagen geben.

Die fünfte Mannschaft (MF Jens Arfmann) konnte in der 1. Kreisliga gegen den TSV Lesum-Burgdamm einen 9:5-Sieg einfahren.

Die sechste Mannschaft (MF Jens Arfmann) startete in der 3. Kreisliga mit einer unerwartet deutlichen 1:9-Niederlage gegen den TSV Grolland II in die Rückrunde.

Die siebte Mannschaft um Marco Grabendorff (MF) konnte in der 2. Kreisklasse mit bereits zwei Siegen gegen die SG Marßel Bremen III und den Bremer SC II einen erfolgreichen Rückrundenstart hinlegen.

Die erste Seniorenmannschaft (MF Monika Fritz) startete in der Bremen-Liga Senioren 40 mit einem klaren 6:1-Sieg gegen die SG Findorff in die Rückserie.

Der zweiten Seniorenmannschaft (MF Martin Puvogel) ist in der 1. Kreisklasse mit ihrem 6:1-Sieg gegen den ATS Buntentor II ebenfalls ein guter Auftakt in die Rückrunde gelungen.

Die Jugend 15 Mannschaft erkämpfte sich in der Stadtliga zunächst ein 5:5-Unentschieden gegen die SG Aufmund-Vegesack, bevor sie gegen den SV Werder Bremen III eine 2:8-Niederlage einstecken mussten.

Die PSV-Senioren Mannschaft mussten in der Stadtliga Senioren zum Jahresbeginn zwei Niederlagen hinnehmen. Für Training und Punktspiele nutzt die PSV-Mannschaft dienstags die Halle ‚An der Gete‘.

Die Damen sowie die vierte Mannschaft und die Jugend 19 werden erst im Laufe des Februar den Punktspielbetrieb wieder aufnehmen.

Heike Groneberg