Tischtennismannschaften überwiegend erfolgreich

Die erste Tischtennismannschaft des ATSV Habenhausen hatte in der Landesliga Lüneburg die SG Aumund-Vegesack zu Gast. In dieser Liga wird noch mit 6er-Mannschaften gespielt, so dass drei Eingangsdoppel zu absolvieren sind. Es begann spannend, alle drei Spiele wurden erst im vierten Satz entschieden und so manche Entscheidung fiel erst in der Verlängerung. Habenhausen konnte mit 2:1 in die Einzel starten.

Im oberen Paarkreuz trennte man sich unentschieden. Micha Phil Görler gewann gegen Maxime Meger, während Johann Pilster sich Jakob Guzmann geschlagen geben musste. In der Mitte gingen beide Partien nach hart umkämpften Sätzen an Aumund-Vegesack, so dass Habenhausen 3:4 in Rückstand geriet. Das untere Paarkreuz endete wiederum unentschieden. Während sich Julian Brunks nach intensiven fünf Sätzen Arno Seichter knapp geschlagen geben musste, blieb Paul Winkelmann gegen Tobias Burkhardt siegreich.

Knisternde Spannung und hochklassige Ballwechsel prägten die fünf Sätze zwischen Görler und Guzmann zum Start der zweiten Einzelrunde. Görler leitete mit seinem Sieg die Wende ein. Anschließend gewann Pilster gegen Meger. Und auch in der Mitte gingen die Punkte dieses Mal an Habenhausen. Malik Amrani gewann gegen Tammo van der Heide, Philipp Lüßen gegen Batuhan Öztürk. So blieb es Brunks vorbehalten, mit seinem Sieg gegen Burkhardt den Siegpunkt zum 9:5 für Habenhausen zu erringen.

Die Habenhauser Tischtennisdamen hatten in der Bezirksoberliga West den ATSV Sebaldsbrück II zu Gast. Bereits die Doppel gingen 1:1 unentschieden aus. Diese Ausgeglichenheit sollte sich durch die weitere Partie ziehen.

Im oberen Paarkreuz siegte Britta Lilkendey für Sebaldsbrück, während Mandy Ehrlicher für Habenhausen punktete. Im unteren Paarkreuz blieb Silke Poggenburg für Habenhausen siegreich, Susanne Philipp für Sebaldsbrück. Im zweiten Durchgang gewannen Stephanie Ehlers und Mandy Ehrlicher für Habenhausen, während Susanne Philipp und Petra Reichmann für Sebaldsbrück die Punkte zum 5:5 Endstand erkämpften.

Kuriosum am Rande: Nicht nur die Sätze endeten 18:18, sondern auch die Bälle ergaben mit 326:326 ein identisches Ergebnis.

Die sechste Mannschaft empfing den SV Werder Bremen VIII. Die Eingangsdoppel endeten 1:1 unentschieden. Aber in den Einzeln konnte Werder gleich deutlich in Führung gehen. Einzig Michael Göbelt gelang es, in der ersten Runde einen Punkt für Habenhausen zu erringen. Jens Arfmann musste sich jeweils im fünften Satz sowohl Wolfgang Uhlen als auch Dawid Szuchalski geschlagen geben. In der zweiten Einzelrunde erkämpfte Jannis Görler einen dritten Punkt für Habenhausen, das sich damit 3:7 geschlagen geben musste.

Auch die achte Mannschaft hatte parallel ein Heimspiel, hier war der TSV Grolland IV zu Gast. Habenhausen ging mit einem viel versprechenden 2:0 aus den Doppeln in die Partie. Nach zwei hart umkämpften Spielen konnte Grolland mit Siegen in der Verlängerung des vierten bzw. fünften Satzes zum 2:2 ausgleichen. Aber Martin Puvogel gegen Thorsten Arneke und Karl-Heinz Schulz gegen Jan-Hendrik Isensee blieben im unteren Paarkreuz jeweils siegreich. So begann die zweite Einzelrunde mit einem 4:2 Vorsprung für Habenhausen. Das obere Paarkreuz endete ausgeglichen, hier verteidigte Dieter Ippisch diesen Vorsprung mit seinem Sieg gegen Martin Rupprecht. Auch das untere Paarkreuz war ausgeglichen, hier erkämpfte Martin Puvogel mit seinem zweiten Sieg den wichtigen Punkt zum 6:4 Endstand für Habenhausen.

Heike Groneberg

Saisonstart beim Tischtennis

Die erste Tischtennis Mannschaft des ATSV Habenhausen musste zum Saisonstart in der Landesliga Lüneburg beim Post SV Stade antreten. Während in Bremen der Umstieg im Tischtennis auf 4er Mannschaften bereits durchgängig erfolgt ist, geschieht dies in Niedersachsen erst sukzessive. In der Landesliga wird daher noch mit 6er Mannschaften gespielt.

Dementsprechend gab es wie gewohnt drei Eingangsdoppel, die mit 2:1 für den Post SV Stade endeten. Diesen Rückstand konnten Malik Amrani gegen Julian Kiekel und Johann Pilster gegen Andreas Au mit dem Gewinn der ersten beiden Einzel zunächst aufholen. Anschließend jedoch gewann Stade drei Spiele in Folge und ging damit 5:3 in Führung. Nicolai Glowienka konnte nach einer äußerst spannenden Partie gegen Frank Meyer in der Verlängerung des fünften Satzes auf 5:4 verkürzen. Kiekel aber erhöhte die Stader Führung mit seinem Sieg gegen Pilster auf 6:4.

Bevor ernsthafte Sorgen um einen Fehlstart aufkommen konnten, wendete sich das Blatt. Habenhausen erkämpfte sich Punkt um Punkt. Amrani gewann gegen Au, Philipp Lüßen gegen Robin Wernitz, Jamal Huseini gegen Maik Reusner. Glowienka setzte sich auch gegen Torsten Barkow durch und Paul Winkelmann blieb es vorbehalten, nach fünf hart umkämpften Sätzen gegen Meyer den Sack zuzumachen zum 9:6-Sieg für den ATSV Habenhausen.

Die erste Damenmannschaft startete mit einem 7:3-Sieg gegen den TSV Dannenberg II ebenfalls sehr erfolgreich in die neue Saison der Bezirksoberliga West. Und auch die zweite Tischtennismannschaft ist mit ihren ersten Ergebnissen in der Bezirksliga OHZ/VER/HB sehr zufrieden. Nach einem 5:5-Unentschieden gegen den SV Werder Bremen II konnten sie sich mit 6:4 gegen den SC Vahr Blockdiek durchsetzen.

Sehr durchwachsen stellt sich der Saisonbeginn bei der dritten Mannschaft in der Bremen-Liga dar. Nach einem Sieg gegen TuRa Bremen folgte ein Unentschieden gegen die SG Marßel Bremen, bevor sie zuletzt eine 4:6-Niederlage gegen den ATS Buntentor einstecken mussten.

Die vierte Mannschaft verzeichnet in der 1. Weserliga bislang ein Unentschieden gegen den TV Bremen-Walle 1875 II.

Die fünfte Mannschaft erkämpfte sich in der 1. Hanseliga bislang einen 8:2-Sieg gegen den TuS Komet Arsten.

Die sechste Mannschaft startet in der 2. Hanseliga erst in der kommenden Woche in die neue Saison.

Die siebte Mannschaft siegte in der 1. Hanseklasse bisher 6:4 gegen TuRa Bremen IV.

Die achte Mannschaft gewann in der 2. Hanseklasse bislang 6:4 gegen den SV Hemelingen II.

Die Jugend 15 verzeichnet in der Weserliga bisher eine Niederlage gegen den ATS Buntentor II sowie ein Unentschieden gegen den TV Bremen-Walle 1875.

Die Jugend 19 setzte sich in der Weserliga gegen den SV Werder Bremen III durch.

Die Senioren 1 fuhren in der Bremen-Liga bislang Siege gegen die SG Findorff sowie den ATS Buntentor ein.

Die Senioren 2 mussten in der Hanseliga bisher zwei Niederlagen einstecken.

Die Senioren 3 mussten in der 1. Hanseklasse ebenfalls mit zwei Niederlagen starten.

Heike Groneberg

Tischtennis – Saisonstart mit 4er Mannschaften

Saisonstart mit 4er Mannschaft 

Zur Saison 2026/2027 wird die Tischtennisabteilung mit einer Damen-, zwei Jugend-, acht Erwachsenen- und drei Seniorenmannschaften antreten.
Für die meisten Erwachsenenmannschaften gibt es eine wesentliche Änderung,
denn sie werden nur noch mit 4er Mannschaften spielen. Lediglich die erste Mannschaft in der Landesliga Lüneburg spielt noch ein weiteres Jahr mit 6er Mannschaften, weil Niedersachsen die Umstellung erst sukzessive umsetzt. Im Bereich des
FTTB erfolgt die Umstellung zur Saison 2026/27 dagegen vollständig für alle Ligen.
Sportwart Jens „Archie“ Arfmann musste bei den Planungen der neuen Spielzeit
daher nicht nur berücksichtigen, wer viel, wenig oder gar nicht spielen kann oder
möchte, sondern zusätzlich auch die neuen Mannschaftszusammenstellungen planen und abstimmen. Aufgrund der 4er Mannschaften wurden im Erwachsenenbereich acht Mannschaften gemeldet. Sie werden in den folgenden Ligen starten:
Die Damenmannschaft spielt in der Bezirksoberliga Damen West. Die Jugendmannschaften starten in der Weserliga. Die Seniorenmannschaften spielen in der Bremen-Liga, der Hanseliga sowie in der 1. Hanseklasse.
Die erste Mannschaft spielt in der Landesliga Lüneburg. Im FTTB-Bereich starten
die Erwachsenen in der Bezirksliga OHZ/VER/HB, der Bremen-Liga, der 1. Weserliga,
der 1. Hanseliga, der 2. Hanseliga, der 1. Hanseklasse sowie der 2. Hanseklasse.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                         Heike Groneberg

Saisonstart 2026/2027 – Volleyballteams gehen mit neuen Vorzeichen ans Netz

Saisonstart 2026/2027

Vollballteams gehen mit neuen Vorzeichen ans Netz 

Mit viel Vorfreude, aber auch einigen personellen Veränderungen starten unsere
Volleyballer in die Saison 2026/27. Dabei stehen alle Teams vor spannenden Aufgaben, neuen Rollenverteilungen und der Chance, eigene Talente weiterzuentwickeln.

Für die 1. Damen beginnt die zweite Saison in der Landesliga unter veränderten Voraussetzungen. Einige spielstarke Spielerinnen haben den Verein zur neuen Saison
verlassen oder stehen verletzungsbedingt zunächst noch nicht zur Verfügung. Damit wartet auf die Mannschaft eine anspruchsvolle Aufgabe, die jedoch zugleich neue
Möglichkeiten eröffnet. Der Verlust an Qualität und Erfahrung soll durch eine Mischung aus eigenen Talenten und einer großen Portion Routine aufgefangen werden.
Besonders die nachrückenden Spielerinnen bekommen die Chance, Verantwortung zu übernehmen und sich auf Landesliga-Niveau zu beweisen. Gleichzeitig bringt die
Oberligaerfahrung aus der ehemaligen 1. Damen wichtige Stabilität, Übersicht und Ruhe in das Team. Der Saisonauftakt findet am 12. September in Tarmstedt statt.
Zwei Wochen später, am 27. September, geht es dann erstmals in eigener Halle ans Netz. Dort möchte die Mannschaft vor heimischem Publikum zeigen, dass sie trotz
der Veränderungen bereit ist, den nächsten Entwicklungsschritt zu gehen.
Auch die 2. Damen mussten vor dem Saisonstart zahlreiche Veränderungen verkraften. Mehrere Spielerinnen sind in die 1. Mannschaft aufgerückt, andere stehen
aufgrund von Auslandsjahren, Vereinswechseln oder Umzügen nicht mehr zur Verfügung. Damit verändert sich auch hier das Gesicht der Mannschaft deutlich. Gleichzeitig bietet der Umbruch große Chancen: Viele Talente aus der Jugend sind nachgerückt, um wertvolle Erfahrungen im Damenbereich sammeln. Die Mannschaft freut
sich auf eine spannende Saison, in der Entwicklung, Zusammenhalt und Spielfreude im Mittelpunkt stehen. Für die 2. Damen beginnt die neue Spielzeit in der Bezirksliga
ebenfalls am 12. September, wenn das Team in Achim-Baden in die Saison startet. Mit frischem Schwung, jungen Spielerinnen und viel Motivation soll der Auftakt den
Grundstein für eine erfolgreiche und lehrreiche Saison legen.
Die 3. Damen, unsere U20w, startet mit vielen neuen Gesichtern in die Saison 2026/2027. Der Auftakt findet am 13. September in Bremerhaven/Geestemünde
statt. Schon zum Start wird deutlich, dass auf das junge Team nicht nur sportlich,
sondern auch organisatorisch eine besondere Herausforderung wartet. Da die Mannschaft in ihrer Gruppe überwiegend auf Teams aus der Küstenregion Bremerhavens trifft, wird auch die Reisezeit eine große Rolle spielen. Diese gemeinsamen Fahrten bieten jedoch zugleich die Chance, als Team enger zusammenzuwachsen und den
Zusammenhalt weiter zu stärken. Neben dem Teambuilding stehen vor allem Weiterentwicklung und das Sammeln von Erfahrung im Mittelpunkt. Für die jungen
Vollballteams gehen mit neuen Vorzeichen ans Netz 35 Spielerinnen geht es darum, sich kontinuierlich an den Spielbetrieb heranzutasten,
Verantwortung zu übernehmen und die Saison als wichtigen Baustein für ihre sportliche Entwicklung zu nutzen. Unsere jüngsten Talente stehen zur neuen Saison vor
einer besonderen Herausforderung. Nach dem beruflich bedingten Abgang unserer Trainerin Nicoleta und der Integration der U14w (5. Damen) in die U16w (4. Damen)
gilt es, viele neue und junge Talente behutsam an den Volleyballsport heranzuführen. Im Mittelpunkt steht dabei die Grundlagenarbeit, die individuelle Weiterentwicklung und das gemeinsame Wachsen als Mannschaft. Für viele Spielerinnen ist es eine wichtige Phase, in der sie erste Erfahrungen sammeln, Sicherheit gewinnen
und systematisch an den Spielbetrieb herangeführt werden. Gerade in diesem Bereich suchen wir weiterhin Unterstützung im Trainerteam. Zusätzliche Hilfe würde
es ermöglichen, die U14w perspektivisch wieder aus der U16w herauszulösen und den jungen Spielerinnen noch gezielter gerecht zu werden. Der Saisonbeginn steht
am 13. September in eigener Halle an. Zum Auftakt trifft die 4.Damen auf Fischerhude und Schwanewede und kann direkt vor heimischem Publikum zeigen, wie viel
Potenzial in der neu formierten Mannschaft steckt.

Im Herrenbereich starten wir nach einem Jahr Pause in der Saison 2026/2027 erneut in der Bezirksliga. Das Team wurde neu aufgestellt und bringt viel Potenzial
mit. Rund um die Erfahrungsträger Antoni D. und Mika S. soll sich eine Mannschaft entwickeln, die im weiteren Verlauf der Saison zusammenwächst und ihren eigenen
Weg in der Liga findet. Aktuell ist der Kader noch nicht breit genug aufgestellt, um mögliche Ausfälle jederzeit leistungsgerecht kompensieren zu können. Umso wichtiger werden Flexibilität, Teamgeist und die individuelle Weiterentwicklung jedes einzelnen Spielers sein. Die Saison verspricht dadurch viele spannende Aufgaben
und reichlich Gelegenheit, auf und neben dem Feld wertvolle Erfahrungen zu sammeln. Der erste Pflichtspieltermin wartet bereits am 29. August in Gnarrenburg. Der
Landespokal bietet sich dabei hervorragend an, um kurz vor dem Saisonstart unter Wettkampfbedingungen zu testen und sich den letzten Feinschliff für die neue
Spielzeit zu holen. Der Ligabetrieb beginnt anschließend direkt mit einem Hochkaräter: Am 12. September treffen die Herren auswärts auf 1860. Ein anspruchsvoller
Auftakt, der früh zeigen wird, wo die neu formierte Mannschaft steht.
Unsere 2. Herren, die U20m, steht in der kommenden Saison unter ganz besonderen Voraussetzungen, denn neben der Spielerentwicklung steht die noch offenen
Trainerfrage im Fokus. Das Team wird in der kommenden Saison in der U20-Herrenjugendliga antreten. Auch dieser Kader ist aktuell noch nicht breit genug aufgestellt,
um Ausfälle zuverlässig kompensieren zu können. So werden voraussichtlich Spieler aus der 1. und 3. Mannschaft das Team ergänzen und aushelfen. Hinzu kommt, dass
die Trainerfrage noch nicht abschließend geklärt ist. Niklas N. hat sich dankenswerterweise interimsweise bereit erklärt, das Team zu betreuen. Aus zeitlichen Gründen kann er sich jedoch nicht vollumfänglich um die Mannschaft kümmern. Ein Aufruf zur Trainersuche war bisher leider noch nicht erfolgreich. Umso wichtiger bleibt es,
weitere Unterstützung zu finden, damit die jungen Spieler bestmöglich begleitet werden können und ihre sportliche Entwicklung in der neuen Saison weiter voran
schreitet. Der Saisonstart steht am 25. Oktober beim TSV Borstel an. Bis dahin geht es darum, das Team weiter zu stabilisieren, Abläufe zu festigen und die vorhandenen
Potenziale Schritt für Schritt auf das Spielfeld zu bringen.
Die jüngsten Talente im Herrenbereich, unsere 3. Herren (U16m), wird sich nach einer starken Verjüngung mit einem neuen Gesicht zeigen. Viele talentierte und moti
vierte Jungs haben sich dem ATSV angeschlossen, um bei uns an den Volleyballsport herangeführt zu werden und sich im Saisonverlauf weiterzuentwickeln. Die Her
ausforderung wird darin bestehen, die jungen Wilden bereits in der U16/U18m-Jugendliga zu integrieren. Neben den ersten Wettkampferfahrungen stehen vor allem
Grundlagenarbeit, Spielverständnis, Teamgefühl und die individuelle Entwicklung der Spieler im Mittelpunkt. Parallel dazu hat sich Trainer Maik M. entschieden, die
Mannschaft zusätzlich für die Turnierserie der männlichen U14 zu melden. Dieser passende Wettbewerb soll den jüngeren Spielern weitere Spielpraxis ermöglichen
und ihnen helfen, sich behutsam an den Volleyballsport und den Wettkampfalltag heranzutasten. Der Saisonstart findet am 13. September in eigener Halle statt. Zum Auftakt trifft die U16m auf 1860 und Weyhe, die mit bereits gewachsenen Teams antreten werden. Für die neu formierte Mannschaft ist das eine anspruchsvolle, aber wertvolle Gelegenheit, erste Erfahrungen zu sammeln und gemeinsam weiter zusammenzuwachsen.

Die INCREDIBLES, unsere Hobby-Mixer, gehen mit Rückenwind in die neue Saison.
Nach vielen Jahren tritt das Team wieder im Oberhaus des Bremer Mixed-Volleyballs an: in der Verbandsliga. Grundlage dafür war eine starke vergangene Spielzeit, in
der die INCREDIBLES souverän auftraten und am Ende als verdienter Landesliga-Vizemeister den Aufstieg feiern konnten. Nun wartet eine neue Herausforderung
auf höchstem Bremer Mixed-Niveau. Das Saisonziel ist klar formuliert: Unter der Leitung von Niklas N. soll der Klassenerhalt geschafft werden. Gleichzeitig steht
die Integration des jüngeren Nachwuchses im Fokus, insbesondere die Einbindung weiblicher Spielerinnen, um das Team nachhaltig weiterzuentwickeln. Der Saison
auftakt findet am 20. September vor eigenem Publikum statt. Zum Start empfangen die INCRDDIBLES die Teams Chaos 60 von 1860 sowie Freaky Friday aus Findorff
und wollen direkt zeigen, dass sie bereit sind für die Verbandsliga.

Allen weiteren Mitgliedern der Volleyballabteilung, die nicht oder nicht mehr im
Leistungsbereich unterwegs sind, wünschen wir weiterhin viel Spaß beim Training
und eine stetige individuelle Weiterentwicklung – ob jung oder alt, in der Halle oder
im Sand. Auf eine erfolgreiche Saison 26/27!
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                         Maik Menkens

16 KM?! Einfach mal was anderes

16 km?!
Einfach mal was anderes

Diesmal hatten wir mit der Wanderung eine kleine Veränderung im Angebot vorgenommen. Statt der üblichen 10 bis 12 km standen 16 km Wanderstrecke auf dem
Programm. Unser Weg führte uns durch landschaftlich wunderschöne sandige
Wege, lichte Wälder, Heidelandschaften mit vielen kleinen Highlights. Ziel war u.a.
die Verdener Düne. Nicht umsonst gilt die Verdener Düne als besonders. Diese Wanderdüne steht seit 1930 unter Naturschutz.

Gestartet sind wir in Weitzmühlen. Von dort ging es in die Lintelner Geest. Das
Kriegerdenkmal (Lindhoop Denkmal) war ein erster kleiner Höhepunkt. Es handelt
sich um einen steinernen ca. 10 m hohen Obelisken in Form eines Schwertes. Über
Uhlemühlen führte uns unsere Wanderung am Halsebach entlang, wo wir Reste des
Verdener Brunnens erkennen konnten. Bis 1920 wurde hier noch Wasser abgefüllt
und in die Welt verschickt. Heute ist die Quelle auf Grund der Wasserabsenkung
versiegt. Nach weiteren Kilometern und einer Rast erreichten wir die Hügelgräberheide.                                                                                                                                                                                             

Die Heide liegt am alten Lüneburger Salz- und Postweg mit Gräbern aus
der jüngeren Stein- und Bronzezeit. Am Ausgangspunkt Weitzmühlen endete unsere
Wanderung.

Leider spielte das Wetter nicht ganz mit. Bedeckter Himmel und ein kräftiger Regenguss mussten in Kauf genommen werden. Das konnte die gute Stimmung nicht mindern. Die 12 Wanderer und Wanderinnen, die sich auf die fünfstündige Tour eingelassen hatten, waren sich am Ende einig: Der Ausflug hat sich mehr als gelohnt. Eine abwechslungsreiche Wanderung, nette Gespräche und viele schöne Eindrücke.

Alle, die diesmal zu Hause geblieben sind,
haben wirklich etwas verpasst, aber vielleicht seid ihr das nächste Mal dabei.
                                                                                                                                                                                                                                                                                            Marion Klische, Wanderteam

Die Brücke 3/2026 ist online!

Die Brücke 3/2026 ist online!

Die analogen Ausgaben werden im Laufe der nächsten zwei Wochen an unsere Mitglieder über 65 verteilt und an den bekannten Stellen ausgelegt.

Die digitale Fassung steht ab sofort zum Lesen zur Verfügung. 

Wir wünschen Euch viel Vergnügen dabei.

Herzlichen Dank für die zahlreichen Beiträge aus den verschiedenen Abteilungen, die es erst ermöglichen, immer wieder interessante Informationen aus unserem Verein zusammenzustellen!

Eure Redaktion

Erfolgreiches Meisterschaftswochenende beim Judo

Einmal Silber und zweimal Bronze bei den Deutschen Ü30-Meisterschaften

Am 4. und 5. Juli 2026 fanden in Bochum die Deutschen Einzelmeisterschaften der Altersklasse Ü30 statt. Für den ATSV Habenhausen gingen Berit Grohnert (-63 kg) und Lennard Steinhauer (-73 kg) auf die Matte. Beide überzeugten mit starken Leistungen und kehrten mit einer Silber- sowie einer Bronzemedaille zurück. Abgerundet wurde das erfolgreiche Wochenende durch eine weitere Bronzemedaille mit der erstmals angetretenen Mixed-Mannschaft des Bremer Landesverbandes.

Berit Grohnert wird Deutsche Vizemeisterin

Für Berit Grohnert begann das Turnier mit einem Freilos. Im Halbfinale zeigte sie anschließend ihre Klasse im Bodenkampf. Nach einem gelungenen Umdreher kontrollierte sie ihre Gegnerin sicher mit einem Tate-shiho-gatame und gewann den Kampf vorzeitig.

Auch im Finale trat Berit mutig und offensiv auf. Mit einem dynamischen Uchi-mata brachte sie ihre Gegnerin unter Druck, wurde jedoch im entscheidenden Moment erfolgreich gekontert. Trotz der Finalniederlage zeigte sie ein überzeugendes Turnier und sicherte sich verdient die Silbermedaille sowie den Titel der Deutschen Vizemeisterin.

Lennard Steinhauer erkämpft Bronze

Lennard Steinhauer präsentierte sich während des gesamten Turniers technisch variabel und taktisch hervorragend eingestellt.

Im Auftaktkampf dominierte er das Geschehen mit einem konsequenten Griffkampf und variablen Ashi-waza-Techniken. Geduldig arbeitete er sich seine Chance heraus und erzielte schließlich mit einem tief angesetzten Ippon-seoi-nage den vorzeitigen Sieg.

Im Halbfinale traf er auf einen Gegner mit Bundesliga-Erfahrung. In einem ausgeglichenen und intensiven Kampf überzeugte Lennard erneut mit einem starken Griffkampf und hoher Aktivität. Auch nach einem zwischenzeitlichen Rückstand durch Yuko und Waza-ari blieb er bis zum Schluss offensiv, musste sich letztlich jedoch knapp geschlagen geben.

Im Kampf um Bronze wartete ein groß gewachsener Gegner aus Bayern, der mit einem dominanten Obergriff und gefährlichen Fußtechniken agierte. Lennard hielt mit konsequentem Griffkampf und immer wieder eingestreuten De-ashi-barai-Ansätzen dagegen. Trotz zweier Shido-Strafen wegen Griffvereitelung blieb er ruhig und vertraute seiner taktischen Linie. Mit einer schnellen Griffaktion überraschte er seinen Gegner und erzielte mit einem perfekt getimten De-ashi-barai die entscheidende Yuko-Wertung. Anschließend verteidigte er seine Führung souverän und sicherte sich verdient die Bronzemedaille.

Gelungene Premiere für Bremen im Mixed-Team

Am Sonntag stand das Mixed-Team-Turnier der Landesverbände auf dem Programm. Der Bremer Landesverband stellte dabei erstmals eine eigene Mannschaft, in der Lennard die Gewichtsklasse bis 73 kg besetzte.

In der Auftaktbegegnung gegen Berlin steuerte Lennard den ersten Bremer Punkt bei. Trotz seines Sieges musste sich Bremen insgesamt knapp mit 2:3 geschlagen geben.

Gegen NRW 3 gelang anschließend ein 3:2-Erfolg. Lennard traf dabei auf den erfahrenen Axel Limberg und nahm den aggressiven Griffkampf seines Gegners sofort an. Bereits in den ersten Sekunden setzte er mit einem tiefen Sode-tsuri-komi-goshi sowie einem tiefen Ippon-seoi-nage deutliche Akzente. In der folgenden Aktion wurde er jedoch von einem ansatzlosen Yoko-tomoe-nage überrascht und musste sich geschlagen geben.

Im abschließenden Kampf um die Bronzemedaille gegen NRW 2 zeigte die Bremer Mannschaft ihre stärkste Leistung und gewann souverän mit 4:1. Lennard setzte sich dabei gegen einen hochgestellten Kämpfer der 66-kg-Klasse durch. Nach einer Waza-ari-Wertung durch einen starken Sode-tsuri-komi-goshi ließ er seinem Gegner im Bodenkampf keine Chance mehr und entschied den Kampf mit einem schraubstockartigen Sankaku-jime vorzeitig für sich.

Erfolgreiches Meisterschaftswochenende

Neben den Medaillen überzeugten beide Athleten vor allem durch ihren kämpferischen Einsatz, ihre technische Qualität und ihre taktisch starken Leistungen auf der Matte.