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Handballspielfest des ATSV Habenhausens sorgt für große Begeisterung des Handball Nachwuchses

Reputation bei Master League Competition

Die besten Formationen der European Masters of Dance bilden die Masters League, die Bundesliga. Sie bilden die Leistungsspitze dieser Turnierreihe, dem größten Tanzturnier Europas. Die Habenhauser HipHop Formation Reputation hat sich im vergangenen Jahr für die Masters League Competition (Bundesliga) qualifiziert. Sie gehören damit zu den besten 12 Formationen der Altersklasse Kids (bis einschließlich 12 Jahre) der European Masters.

Vor ihrer ersten Teilnahme in der Bundesliga waren sie im März zu einem Auftritt bei den Tuju-Stars eingeladen. Sie bildeten das Rahmenprogramm des Bremer Landesentscheides, der bei der SGO durchgeführt worden ist und in diesem Jahr von der SG Findorff gewonnen wurde. Der Auftritt der Habenhauser Kids Tanz-Formation Reputation ist super angekommen und hat zwischen den akrobatischen Turn-Wettbewerben für Stimmung und Abwechselung gesorgt.

Im April ging es dann in die Rattenfängerhalle in Hameln, um erstmalig an der Bundesliga teilzunehmen. Die Kinder waren unter weiteren 700 Tänzerinnen und Tänzern bei der größten Master League Competition dabei und haben in der Kids Kategorie einen hervorragenden achten Platz gemacht. Vor mehr als 1000 Zuschauern haben die Kids in der Vor- und Endrunde jeweils einen tollen Auftritt hinterlegt.

„Wir sind wie immer super stolz auf die Kids!“ zeigen sich die Trainerinnen Whitney Fischer und Paulina Makarov von der großartigen Leistung der HipHop Kids begeistert. Sie freuen sich mit mit ihnen schon auf die weiteren Meisterschaften.

Und die Tanzabteilung freut sich jederzeit über tanzbegeisterte Mädchen und Jungen, die beim ATSV Habenhausen vom Kindertanz über HipHop, Breaking und Jazz- und Modern Dance bis hin zum Gesellschaftstanz ein großes Angebot an Gruppen sowohl im Hobby- als auch im Leistungsbereich finden.

Aufstiegszug in die 3.Liga fährt ohne den ATSV Habenhausen

MB1: Die zwei Gesichter eines starken Teams – Hinrunde 4:14 Punkte – Rückrunde 12:6

Es war ein eigentümlicher Saisonverlauf. Nach 7 Spielen 0 Punkte, und dann ging es los. Hätte das Team von Irek Faciejew und Bjarne Ruthke den Start in die Runde nichts so… Schwamm drüber! Das, was die Jungs ab Ende November auf die Platte brachten, war bemerkenswert. Verloren hatte man nur noch gegen die Übermannschaften aus Braunschweig und Hannover Burgdorf – und schließlich am vergangenen Donnerstag zum Saisonabschluss das Derby beim HC – mit 25:33.

Aber auch dieses letzte Spiel war über weite Strecken überzeugend und hochklassig. Tatsächlich konnten die Jungs bis zur 35 Minute die Favoriten von der anderen Weserseite ernsthaft ärgern. Doch gerade dann, als man beim 19:20 den Anschluss schaffte und der Spielverlauf eine Überraschung möglich erscheinen ließ, da kamen 10 Minuten, wo einfach gar nichts lief. Die Habenhauser Jungs mussten der Härte, dem hohen Tempo und der Qualität der Hastedter Nachbarn dann doch Tribut zollen. Und auch diverse seltsame, oftmals völlig unverständliche Schiedsrichterentscheidungen – wenngleich sicher nicht spielentscheidend – heizten die Stimmung auf. Letztlich war es aber eine völlig verdiente 25:33 Niederlage – aber auf sehr hohem B-Jugend Niveau.

Und nun? Die direkte Oberligaqualifikation ist mit Platz 5 geschafft. Und dieser berechtigt sogar zur Teilnahme an der Qualifikation zur Bundesliga. Da hat das Team zwar nur sehr geringe Aussichten auf Erfolg. Aber es hat die Chance, Erfahrungen auf allerhöchstem Niveau zu sammeln – herzlichen Glückwunsch dafür. Und es bleibt Zeit, um sich in Ruhe auf die kommende Saison vorzubereiten und neue Spieler integrieren. Denn aller Voraussicht nach werden einige talentierte Jungs vom anderen Nachbarn aus Arsten endlich zum ATSV stoßen.

 

Kurzum: Die jahrelange und strukturierte Aufbauarbeit im Verein trägt Früchte – danke hier vor allem an Irek Faciejew, Thommes Krüger und Oli Behn. Denn nicht nur die kommende A-Jugend, sondern auch die noch etwas stärker einzuschätzende neue B-Jugend haben sich ganz oben etabliert. Und diese Eigengewächse bilden letztlich den soliden Unterbau für die Herrenteams des ATSV. Die Zukunft kann kommen…

 

HC Bremen – ATSV 33:25 (14:12)

Bjarne Winter 6, Vincent Faciejew 6 (2), Kaan Jokisch 5, Justus Jordan 3, Ole Meents 2, Julian Behnke 2, Daniel Kluve 1, Jannis Kraft, Mats Stahmer, Johannes Damm, Florens Melchiore, Lukas Wiedekamp, Nicolas Canehls (Tor), Justin Edeha (Tor)