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Norddeutsche DAT Commercial/Urban HipHop Meisterschaft 2026 in Posthausen

Sophia Kreye und Birte Luisa Reupke waren als Duo aktiv dabei

Die Norddeutsche Streetdance- und Hip-Hop-Meisterschaft fand auch 2026 in Posthausen statt. Rund 1.000 Tänzerinnen und Tänzer traten im großen Eventzelt in verschiedenen Altersklassen und Kategorien gegeneinander an, um sich für die Deutsche Meisterschaft 2026 zu qualifizieren. Die Veranstaltung gilt als eines der größten Streetdance-Events der Region und bringt jedes Jahr Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem gesamten Norden nach Posthausen. Geboten wurde ein abwechslungsreiches Programm, vormittags mit Kinder- und Junioren-Gruppen und ab dem Nachmittag bis in den Abend hinein zeigten Erwachsene und Profis ihr Können.

Der ATSV Habenhausen war auch in diesem Jahr wieder vertreten: Sophia Kreye und Birte Luisa Reupke sind als Duo in der Kategorie ProfiLeague Duo Adults Commercial Style gestartet. Es war ihre erste Teilnahme bei dieser Meisterschaft und sie mussten sich dabei einer sehr starken Konkurrenz stellen.

In den Duowettbewerben kommt es darauf an, dass sich zwei Tänzerinnen synchron zu unbekannter Musik bewegen können. Das Tempo und der Tanzstil variiert je nach Stilrichtung. Hierbei kommt es darauf an, dass der Takt, Rhythmus, sowie der entsprechende Musikstil eingehalten wird. Außerdem werden das tänzerische und technische Niveau sowie die Bühnenpräsenz (Ausdruck) bewertet.

Beim Duo starten alle Teilnehmenden gleichzeitig und die Musik wird zufällig gewählt. Dieser Herausforderung haben sich Sophia Kreye und Birte Luisa Reupke mit Bravour gestellt. „Dabei sein ist alles!“ finden die beiden, hatten viel Spaß in Posthausen und sind mit ihrem vierten Platz durchaus zufrieden.

Gesellschaftstanzgruppe nimmt neue Paare auf

Gesellschaftstanz ist die schönste Sache, um von Stress und Sorgen abzuschalten

Die Tanzgruppe für Gesellschaftstanz in der Tanzabteilung des ATSV Habenhausen nimmt gerne neue Tanzpaare auf.

Unter Leitung des Trainerpaares Marion und Willy Grögl werden Standard und Latein getanzt.

Das Training findet immer montags von 19:30 – 21:30 Uhr im Gymnastikraum der Sportanlage an der Kästnerstraße in Habenhausen statt.

Für Fragen steht die Geschäftsstelle des ATSV Habenhausen gerne zur Verfügung, unter Telefon 83 06 12-0 oder per E-Mail info@atsvhabenhausen.de , weitere Informationen gibt es außerdem auf der Homepage zur Abteilung Tanzen.

Klares Bekenntnis zum Leistungshandball: ATSV Habenhausen stellt „Habenhauser Weg“ vor – Miro Schluroff übernimmt Schirmherrschaft

Strategische Neuausrichtung

Mit einer klaren strategischen Neuausrichtung setzt der ATSV Habenhausen ein deutliches Zeichen für die Zukunft des Leistungshandballs: Der „Habenhauser Weg“ stellt die nachhaltige Entwicklung eigener Talente in den Mittelpunkt und definiert den sportlichen Kurs des Vereins neu. Ziel ist es, junge Spieler systematisch zu fördern und sie langfristig an den Herrenbereich heranzuführen, um ihnen eine attraktive sportliche Heimat zu bieten.

Im Zentrum des Konzepts steht die engere Verzahnung der Leistungsmannschaften: Die 1. Herren, 2. Herren sowie die A- und B-Jugend sollen künftig noch stärker ineinandergreifen und als zusammenhängendes System miteinander kooperieren. Über gemeinsame Trainingseinheiten und andere Interaktionsmechanismen soll in der gesamten Handballabteilung eine ganzheitliche Entwicklungsphilosophie mit klarer Zielorientierung entwickelt werden. Talentierte Spieler, die bereits in leistungsorientierten Jugendteams – etwa in der B-Jugend-Bundesliga – aktiv sind, sollen mittel- und langfristig das Fundament der ersten und zweiten Herrenmannschaft bilden und bereits frühzeitig in den Trainings- und Spielbetrieb eingebunden werden. Das es ein  Fundament an Spielern gibt, die mit ihrem Namen das Projekt mit Leben füllen können, zeigt nicht zuletzt die erfolgreiche Qualifikation der ersten männlichen B-Jugend für das Finale des DHB-Pokals. Auf dem Weg dorthin wurden gleich mehrere namhafte Leistungszentren etablierter Herren-Bundesligisten ausgeschaltet.

Das sportliche Aushängeschild des Vereins bleibt die 1. Herrenmannschaft, die in der Saison 2026/27 aller Voraussicht nach in der Regionalliga antritt. Auf dieser Grundlage richten sich auch die strukturellen Planungen aus. Nach einer Phase der Konsolidierung verfolgt der ATSV Habenhausen mittelfristig die Rückkehr in die 3. Liga. Langfristig strebt der Verein die Etablierung in dieser Spielklasse an.

Klare Position zum Leistungssport und zur öffentlichen Wahrnehmung

Der Vereinsvorsitzende Alexander Svoboda bekennt sich ausdrücklich zum Leistungshandball beim ATSV Habenhausen: „Es stand zu keinem Zeitpunkt zur Debatte, den Stellenwert des Leistungshandballs im ATSV Habenhausen zu reduzieren. Solange dieser im Einklang mit unseren Möglichkeiten, der vorhandenen Infrastruktur und unseren Vereinswerten steht, ist die  ambitionierte Förderung dieses Bereiches für uns eine Selbstverständlichkeit.“. Er ergänzt: „Getreu unseres Leitbildes „Volle Wucht. Hanseatisch.“ sind Aufrichtigkeit, Hanseatische  Zurückhaltung, Ehrlichkeit, Zielstrebigkeit und Standortverbundenheit die Kernelemente unseres täglichen Handelns.“.

Schirmherr und Identifikationsfigur: Miro Schluroff

 

© Deutscher Handballbund

Als Schirmherr für den „Habenhauser Weg“ konnte mit Miro Schluroff ein prägendes Gesicht für das Projekt gewonnen werden: Der gebürtige Habenhauser ist ein Kind des Vereins, durchlief etliche Jugendmannschaften des ATSV und hat sich bis in die deutsche Nationalmannschaft entwickelt. Heute steht er in der Bundesliga beim VfL Gummersbach unter Vertrag und steht damit wie kaum ein anderer für die erfolgreiche Entwicklung aus der eigenen Nachwuchsarbeit.

Seine Verbundenheit zum Verein ist dabei ungebrochen – ebenso wie sein Blick auf die Zukunft des Projekts. Schluroff freut sich ausdrücklich über die Anfrage des Vereins, den „Habenhauser Weg“ zu begleiten: „Ich bin in Habenhausen groß geworden und habe dort die Grundlagen für meine Entwicklung gelegt. Umso mehr freut es mich, diesen Weg nun als Schirmherr begleiten zu dürfen. Der Verein hat enormes Potenzial und genau die richtige Ausrichtung, um Talente nachhaltig zu fördern und sich gemeinsam in der Spitze sportlich weiterzuentwickeln.“. Im Rahmen seines Engagements ist es angedacht, dass Schluroff, sofern der enge Zeitplan der Bundesliga es zulässt, seine Erfahrungen, über verschiedene Kommunikationskanäle, an die jungen Athletinnen und Athleten des ATSV weitergibt und ihnen als Vorbild vermittelt, worauf es auf dem eigenen Entwicklungsweg ankommt.

Darüber hinaus ergänzt Schluroff: „Ich kenne die führenden Personen des Vereins seit vielen Jahren und teile ihre Überzeugung beim strategischen Neuanfang. Der ATSV Habenhausen verfügt über großes Potenzial, das wir gemeinsam weiter entfalten können.“

Der Habenhauser Weg – Perspektive für die Zukunft

Mit dem „Habenhauser Weg“ setzt der ATSV Habenhausen ein klares Zeichen für Kontinuität, Identifikation und nachhaltigen Leistungshandball. Der Verein unterstreicht seinen Anspruch, sportliche Ambition und eigene Ausbildung konsequent miteinander zu verbinden und positioniert sich damit als verlässlicher, bodenständiger und zugleich ambitionierter Handballstandort in Bremen.

Darüber hinaus verfolgt das Projekt das übergeordnete Ziel, die Handballabteilung sowohl sportlich als auch strukturell weiterzuentwickeln und nachhaltig professioneller aufzustellen. Bereits jetzt zeigt sich eine breite Unterstützung für diesen Kurs: Mehrere langjährige sowie neue Unterstützer und Weggefährten des Vereins haben sich zusammengeschlossen und dem Projekt ihre volle
Unterstützung zugesichert. Die entsprechenden Namen werden in Kürze separat bekanntgegeben und unterstreichen die starke Basis, auf der der „Habenhauser Weg“ getragen wird.

Weihnachtsschauturnen „Turnen&Tanzen – gemeinsam verein(t)“

Eine großartige Weihnachtsshow präsentierten die Turnabteilung sowie mehrere HipHop Gruppen aus der Tanzabteilung des ATSV Habenhausen Mitte Dezember in der Hinni-Schwenker-Halle. Die Kinder und Jugendlichen hatten seit Wochen trainiert und fieberten darauf hin, ihr Können präsentieren zu dürfen. Donnernder Applaus war der Lohn für ihre tollen Vorführungen.

Im Hintergrund planten und organisierten die Übungsleiterinnen und Übungsleiter nicht nur die Choreographien und Kostüme, sondern auch den Transport sowie den Auf- und Abbau der benötigten Geräte. Zahlreiche Helferinnen und Helfer galt es zu finden, nicht zuletzt auch für die Umbauten während der Show. Die Cafeteria musste ebenfalls besetzt werden. Ohne sie alle wäre eine solche Show nicht möglich. Daher hier zunächst ein ganz großes „Dankeschön!“ an alle, die zum Gelingen dieser wunderschönen Veranstaltung beigetragen haben!

Alexander Svoboda, erster Vorsitzender des ATSV Habenhausen und Abteilungsleiter Turnen sowie Anja Berner, stellvertretende Abteilungsleiterin Turnen und Übungsleiterin, freuten sich, so viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie Zuschauerinnen und Zuschauer begrüßen zu dürfen.

Es begannen die 6jährigen Turnkinder von Viktoriia unter dem Motto „Morgen Kinder wird’s was geben“. Danach zeigten Birte und Celina ein sehr ansprechendes Duett. Weiter ging es mit den 6-8jährigen HipHop Kids von Enya. Anschließend zeigte die Leistungsturngruppe von Viktoriia ihr Können. Ihnen folgte eine Gruppe junger Erwachsener aus dem Bereich HipHop, die ebenfalls von Enya trainiert werden. Als TurnStarter wurde die nächste Gruppe von Kerstin angekündigt, bevor eine weitere Gruppe von Viktoriia ihr Können darbot. Als letzte Gruppe vor der Pause trat die Leistungsturngruppe von Tony auf.

Nach der Pause ging es weiter mit den Turnkindern von Kerstin, die einen ägyptischen Tanz angekündigt hatten. Es folgten die HipHop Kids von 9-12 unter der Leitung von Enya. Sehr interessant war auch der Auftritt der altersübergreifenden Akrobatikgruppe von Viktoriia. Die „turnenden Weihnachtskugeln“ von Christin zeigten eine mit farbigen Lichtern akzentuierte stimmungsvolle Darbietung. Es folgte mit „Verity“ eine weitere HipHop Gruppe. Die jungen Erwachsenen unter Leitung von Birte und Yaska zeigten einen mitreißenden Auftritt, der deutlich machte, warum sie vor kurzem einen hervorragenden vierten Platz bei den Deutschen Meisterschaften erreicht haben. Abschließend ging des bei den kleinen „Schneeflöckchen“ von Viktoriia wieder etwas ruhiger und weihnachtlicher zu.

Alle Gruppen erhielten verdientermaßen starken Beifall. Die Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen waren sichtlich alle mit Eifer und Spaß dabei. Als krönender Abschluss kam noch der Weihnachtsmann mit einer Kleinigkeit für die Kinder vorbei.

In der Cafeteria gab es nicht nur leckere Waffeln, sondern auch ein vielfältiges Kuchenangebot. Die Turnabteilung bat dafür um Spenden für die Anschaffung eines Airtracks.

Es gab zudem eine Tombola von der AOK Bremen/Bremerhaven, die um einige Preise aus dem Angebot des Vereins ergänzt worden war. Diese wurden direkt in der Halle gezogen und die Strümpfe, der Schal oder die Padel-Stunde wurden hocherfreut entgegengenommen.

Heike Groneberg

Reputation beendet die Saison mit zwei großartigen Erfolgen

Die Habenhauser HipHop Formation Reputation (Kids) hat zum Ende der Saison 2025 zwei tolle Meisterschaften getanzt und die Saison damit großartig beendet.

Ende November nahmen sie zunächst an der SDF (StreetDanceFactory) Deutschen Meisterschaft in Bad Blankenburg teil. Für diese Teilnahme hatten sie sich im Mai bei den Norddeutschen Meisterschaften in Eckernförde durch einen hervorragenden vierten Platz qualifiziert. Bereits die Anreise mit einem Bus sowie die Übernachtung vor Ort war sehr aufregend für die Kids und hat allen sehr viel Spaß gemacht hat. Hoch motiviert und konzentriert tanzten die Kids zwei wundervolle Runden und erkämpften sich damit einen sehr guten siebten Platz.

Eine Woche später ging es zum Abschluss des Jahres zum X-Mas Cup in Essen. Dort hat die Kids Formation einen großartigen ersten Platz erreicht. Am Start waren auch zwei Duos, die ebenfalls hervorragende Leistungen zeigten: Xenia & Matilda erkämpften sich den ersten Platz, Lenja & Viyan belegten Platz drei.

Die Trainerinnen Paulina Makarov und Whitney Fischer ziehen äußerst zufrieden Bilanz: „Die Kids haben eine ganz starke Saison getanzt. Wir sind das erste Mal in der Juniors 1 Kategorie gestartet und haben mit insgesamt 29 Tänzerinnen jede Bühne gefüllt. Es war ein sehr schönes Jahr und ein noch schönerer Abschluss.“