Die Brücke 1/2026 ist online!

Die Brücke 1/2026 ist online.

Die analogen Ausgaben werden im Laufe der nächsten Tage an unsere Mitglieder über 65 verteilt und an den bekannten Stellen ausgelegt.

Die digitale Fassung steht ab sofort zum Lesen zur Verfügung. 

Wir wünschen Euch viel Vergnügen dabei.

Eure Redaktion

Erste Mannschaft des ATSV Habenhausen bezwingt MTV Brackel

In der Tischtennis Landesliga Lüneburg hatte die erste Mannschaft des ATSV Habenhausen den Tabellenführer MTV Brackel zu Gast. Es entwickelte sich ein spannendes Heimspiel mit vielen hochklassigen Ballwechseln. Die Partie begann viel versprechend mit 2:1 aus den Doppeln.

Im ersten Einzel konnte Micha Phil Görler sich gegen Said-Magomed Dugaew durchsetzen und die Habenhauser Führung auf 3:1 ausbauen. Anschließend jedoch musste sich Johann Pilster nach vier hart umkämpften Sätzen gegen Said Achmed Dugaew geschlagen geben.

Im mittleren Paarkreuz verliefen die Paarungen ebenfalls spannend und sehr ausgeglichen. Malik Amrani verlor in der Verlängerung des vierten Satzes gegen Hubertus Becker, während Philipp Lüßen sich in der Verlängerung des fünften Satzes gegen Jacob Hoffmeister durchsetzen konnte. Im unteren Paarkreuz gewann Jamal Huseini gegen Andres Dahlke und anschließend auch Belmin Ahmetagic gegen Noah Warnecke.

Habenhausen ging mit einer 6:3 Führung in die zweite Einzelrunde. Görler blieb auch gegen Said-Achmed Dugaew siegreich, während Johann Pilster im fünften Satz knapp gegen Said-Magomed Dugaew verlor. In zwei hart umkämpften Partien des mittleren Paarkreuzes gelang es Hoffmeister und Becker gegen Amrani und Lüßen zu gewinnen. Damit war Brackel bis auf einen Punkt herangekommen, es stand nur noch 7:6, es drohte ein Unentschieden. Aber Huseini und Ahmetagic ließen auch im direkten Vergleich nichts anbrennen und sicherten dem ATSV Habenhausen den 9:6-Sieg gegen den MTV Brackel. Damit übernahmen die Habenhauser zumindest vorübergehend die Tabellenspitze.

Auch die Damen des ATSV Habenhausen sind in der Bezirksoberliga West mit Platz 2 erfolgreich unterwegs. Allerdings mussten sie nach ihrem wohlverdienten Sieg gegen den TV Grohn eine Niederlage gegen den ATSV Sebaldsbrück einstecken.

Die zweite Mannschaft hat in der Bezirksliga OHZ/VER/HB einen deutlich schwereren Stand und belegt nach einem 8:8 Unentschieden gegen die TuSG Ritterhude aktuell Platz 7.

Die dritte Mannschaft verzeichnet in der Bremen-Liga ebenfalls ein 8:8 Unentschieden im Spiel gegen VegeHammer sowie anschließend eine knappe Niederlage gegen TuRa Bremen.

Die vierte Mannschaft ist in der Stadtliga weiterhin ohne Sieg unterwegs.

Die fünfte Mannschaft konnte in der 1. Kreisliga einen 9:3-Sieg gegen den TSV Farge-Rekum verzeichnen.

Die sechste Mannschaft erreichte in der 3. Kreisliga einen deutlichen 9:2-Sieg gegen den TV Bremen-Walle 1875 III.

Die siebte Mannschaft hat in der 2. Kreisklasse erst in der kommenden Woche ihr nächstes Spiel.

Die erste Seniorenmannschaft konnte in der Bremen-Liga zuletzt gegen VegeHammer gewinnen.

Die zweite Seniorenmannschaft musste in der 1. Kreisklasse zuletzt Niederlagen gegen die SG Bremen-Ost II und den Bremer SC einstecken.

Die PSV-Senioren Mannschaft hat in der Stadtliga Senioren weiterhin einen schweren Stand.

Die Jugend 15 Mannschaft hat in der Stadtliga erst in der kommenden Woche ihre nächsten Spiele.

Die Jugend 19 Mannschaft konnte in der Stadtliga zuletzt Siege gegen den TV Eiche Horn und den SV Hemelingen einfahren.

Heike Groneberg, Foto Arne Gebken

Bericht über die Teilnahme an den Deutschen Judomeisterschaften

Am 05. Oktober 2025 nahm Bartosz Jackowiak in Duisburg an den Deutschen Judomeisterschaften teil. Die Qualifikation für dieses Turnier hatte er sich zuvor mit einem starken dritten Platz bei den Norddeutschen Meisterschaften erkämpft. Gemeinsam mit seiner jüngeren Tochter Aurelia, die ebenfalls aktiv Judo betreibt, reiste er nach Duisburg. Für beide war die Teilnahme an diesem hochklassigen Wettkampf ein besonderes Erlebnis.

Bartosz startete am Sonntag in das Turniergeschehen. Nach einer Wartezeit von über drei Stunden bestritt er schließlich seinen ersten Kampf gegen den 18-jährigen Gaffarli aus Leipzig. Die Begegnung entwickelte sich von Beginn an sehr ausgeglichen. Nach einem Shido (Strafe) gegen Bartosz und einer Yuko-Wertung für seinen Gegner gelang es ihm, mit einem Ko-uchi-gari ebenfalls eine Yuko-Wertung zu erzielen und damit den Ausgleich herzustellen.

Im weiteren Kampfverlauf setzte Bartosz einen Morote-seoi-nage an und kombinierte diesen im Konter mit einem erneuten Ko-uchi-gari. Trotz der technisch sauberen Ausführung blieb eine Wertung jedoch aus. Nach vier intensiven Minuten gelang es Gaffarli schließlich, Bartosz mit einem tief angesetzten Seoi-otoshi auf Waza-ari zu werfen und unmittelbar anschließend einen Haltegriff (Osaekomi) anzusetzen.

Wie sich eine Woche nach dem Wettkampf herausstellte, hatte sich Bartosz bei diesem letzten Wurf zwei Rippen gebrochen. Aufgrund der starken Schmerzen war es ihm nicht mehr möglich, sich effektiv aus der Haltetechnik zu befreien, sodass er sich geschlagen geben musste und aus dem Turnier ausschied.

Trotz der Niederlage war die Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften für Bartosz und seine Tochter eine wertvolle und beeindruckende Erfahrung. Neben dem sportlichen Wettkampf bot sich ihnen die Gelegenheit, einige der besten Judoka Deutschlands live zu erleben, ihre Kämpfe zu verfolgen und sich inspirieren zu lassen. Ein besonderes Highlight war zudem ein gemeinsames Foto mit dem Silber-Olympiamedaillengewinner Saeid Mollaei, das diesen Tag unvergesslich machte.

Frühjahrsaufräumtag– Vorbereitung für die neue Saison

Es war sonnig und trocken, die Anzahl der Helferinnen und Helfern jedoch leider erneut überschaubar. Positiv zu vermelden ist die vertretene Bandbreite, zwar nicht der Abteilungen, aber immerhin der Altersstufen von ü6 bis ü60.

Alle gingen sehr engagiert und konzentriert ans Werk und haben säckeweise Laub eingesammelt und die Büsche zurückgeschnitten. Ob aus dem Beet vor dem Spielplatz, die Wege auf Sport- und Spielplatz oder die Laufbahn, überall wurde das Laub zusammengeharkt, aufgesammelt und zum Container gefahren. Das Buschwerk am Parkplatz wurde zurückgeschnitten und die Wege auf dem Sportplatz gesäubert.

Herzlichen Dank allen Helferinnen und Helfern!

Heike Groneberg

ATSV Habenhausen gewinnt neuen Kooperationspartner – Betterguards schützt unsere Spieler!

Liebe Vereinsmitglieder, liebe Eltern, liebe Aktive,

wir freuen uns sehr, euch mitteilen zu können, dass der ATSV Habenhausen eine neue Partnerschaft mit dem innovativen Sportartikelunternehmen Betterguards Technology GmbH eingegangen ist.

Betterguards entwickelt hochwertige, besonders effektive Bandagen zum Schutz des Sprunggelenks, die bereits im Profi- und Jugendbereich erfolgreich zum Einsatz kommen. Auch einige unserer Spieler aus der B-Jugend nutzen die Bandagen bereits mit großer Zufriedenheit.

Diese Partnerschaft bringt konkrete Vorteile für unsere Vereinsmitglieder:

🔹 Exklusive Sonderkonditionen für Spielerinnen & Spieler im Verein:
– BetterGuard 2.0: nur 99 € (statt ca. 161 €)
– BetterGuard 3.0: nur 129 € (statt 199 €)
– Bei Sammelbestellung ab 8 Stück: 3.0 für nur 119 €
– Für ausgewählte Topspieler: Sonderpreise auf Anfrage

🔹 Direkter persönlicher Ansprechpartner:
Louis Mikloweit von Betterguards betreut unsere Kooperation persönlich. Bestellungen, Rückfragen oder Beratung – Louis ist jederzeit erreichbar:

📞 +49 160 95558126
✉️ louis.mikloweit@betterguards.com
🌐 www.betterguards.de
🪪 Kennwort für alle Anfragen: ATSV Habenhausen

🔹 Sichtbarkeit für Betterguards in unserer Halle.
Als Dank für die Unterstützung zeigt Betterguards Präsenz bei uns – z. B. über Banner, Aufsteller oder andere mediale Inhalte. Ein echtes Win-Win für beide Seiten!

Diese Partnerschaft unterstreicht unseren Anspruch, unseren Spielerinnen und Spielern nicht nur sportlich, sondern auch gesundheitlich und sicherheitstechnisch die bestmögliche Ausstattung zur Verfügung zu stellen – und dabei gleichzeitig familienfreundliche Konditionen zu schaffen.

Wir bedanken uns herzlich bei Betterguards und freuen uns auf eine starke Zusammenarbeit!

Mit sportlichen Grüßen
Euer Team vom ATSV Habenhausen

Habenhauser Tischtennisdamen überzeugen

Die Damen des ATSV Habenhausen haben am Wochenende den Tabellenersten TSV Altenbruch in der Tischtennis Bezirksoberliga West mit 7:3 geschlagen. Es war eine großartige Mannschaftsleistung. Sie sind mit beiden Doppeln in Führung gegangen und legten damit die Basis für diesen klaren Sieg. Denn in den Einzeln entwickelte sich zunächst ein spannender Schlagabtausch.
Den Anfang machte Stephanie Ehlers mit einem knappen Sieg im fünften Satz gegen Dr. Katrin Hein. Anschließend gelang es Carina Oldhafer in der Verlängerung des vierten Satzes gegen Mandy Ehrlicher, den ersten Punkt für Altenbruch zu erkämpfen. Silke Poggenburg setzte sich gegen Tea Novakovic durch, bevor Jessica Zeuke gegen Anja Nuhn gewinnen konnte. Vor dem zweiten Einzeldurchgang lag Habenhausen damit 4:2 in Führung.
Oldhafer gewann gegen Ehlers auch ihr zweites Einzel und sicherte damit den dritten Punkt für Altenbruch. Ehrlicher siegte gegen Hein. Poggenburg gelang es, nach fünf hart umkämpften Sätzen gegen Zeuke auch ihr zweites Einzel zu gewinnen. Nuhn blieb es vorbehalten, mit ihrem Sieg gegen Novakovic den Sack zuzumachen zum 7:3-Sieg für die Damen des ATSV Habenhausen.

In der Tischtennis Landesliga Lüneburg hatte die erste Mannschaft des ATSV Habenhausen am Wochenende zwei Spiele zu absolvieren. Es entwickelten sich zwei spannende Heimspiele jeweils über die volle Distanz.
Gegen den VfL Sittensen II erkämpften sich Johann Pilster, Malik Amrani, Philipp Lüßen, Jamal Huseini, Belmin Ahmetagic und Nicolai Glowienka gegen Florian Rathmann, Finn Oestmann, Torsten Gerken, Daniel Glüß, Thomas Kogge und Jakob Schlesselmann ein 8:8 Unentschieden. Es war eine hart umkämpfte Partie, in der sechs der achtzehn Begegnungen erst im fünften Satz entschieden wurden. Viermal endete das Spiel mit dem glücklicheren Ende für Sittensen.
Gegen die SG Celle/Westercelle III traten Micha Phil Görler, Johann Pilster, Malik Amrani, Philipp Lüßen, Jamal Huseini und Belmin Ahmetagic gegen Yannick Klüver, Christoph Bruns, Tim Dümeland, Henri Rittierott, Markus Scavarda und Andreas Gerow an. In den Eingangsdoppeln konnten nur Görler/Amrani einen Punkt für Habenhausen erkämpfen, so dass sie mit 1:2 in die Partie starteten. In den Einzeln gewann Görler im oberen Paarkreuz und Amrani in der Mitte. Huseini und Ahmetagic holten beide Punkte im unteren Paarkreuz, so dass Habenhausen 5:4 in Führung gehen konnte. Im zweiten Durchgang gewann Görler auch sein zweites Einzel. Danach jedoch gingen drei Punkte in Folge an Celle. Im unteren Paarkreuz ließen Huseini und Ahmetagic erneut nichts anbrennen und brachten Habenhausen mit ihren Siegen ins Entscheidungsdoppel. Hier jedoch mussten sich Görler/Amrani dem Celler Doppel Klüver/Bruns im fünften Satz knapp geschlagen geben. Auch diese Partie endete damit 8:8 Unentschieden.

Die zweite Mannschaft musste sich zuletzt mit 7:9 dem FC Hambergen II geschlagen geben, dem Tabellenführer in der Bezirksliga OHZ/VER/HB.

Die dritte Mannschaft verzeichnet in der Rückrunde der Bremen-Liga weiterhin erst ein Spiel gegen den TuS Huchting, das mit 5:9 verloren ging.

Die vierte Mannschaft musste in der Stadtliga 1 gegen den ATS Buntentor eine weitere Niederlage einstecken. Allmählich ist zu befürchten, dass diese Liga zu stark ist.

Die fünfte Mannschaft verlor zuletzt in der 1. Kreisliga gegen den klaren Tabellenführer SG Bremen-Ost II und gewann gegen den SC Vahr/Blockdiek II. Damit sind sie offensichtlich weiterhin auf einem positiven Weg.

Die sechste Mannschaft konnte in der 3. Kreisliga zuletzt zwei deutliche Siege gegen die SG Findorff VI und den BTV Friesen III einfahren.

Die siebte Mannschaft agiert in der 2. Kreisklasse mit gemischten Ergebnissen. Nach einer Niederlage gegen den Tabellenzweiten TSV Farge-Rekum III konnten sie sich gegen den Tabellennachbarn TV Grohn III einen deutlichen Sieg erkämpfen.

Die erste Seniorenmannschaft konnte in der Bremen-Liga auch ihr zweites Rückrundenspiel gegen den TSV Lesum-Burgdamm gewinnen.

Die zweite Seniorenmannschaft ist in der 1. Kreisklasse ebenfalls sehr erfolgreich und gewann zuletzt gegen die SG Findorff II sowie den TV Eiche Horn III.

Die PSV-Senioren Mannschaft hat in der Stadtliga Senioren weiterhin einen schweren Stand. Zuletzt mussten sie sich dem SV Werder Bremen II geschlagen geben.

Die Jugend 15 Mannschaft konnte in der Stadtliga nach Niederlagen gegen den BTV Friesen II und den TV Eiche Horn II zuletzt gegen den SV Werder Bremen (M15) gewinnen.

Die Jugend 19 Mannschaft musste im ersten Spiel der Rückrunde beim TSV Lesum-Burgdamm aus der Tabellenspitze der Stadtliga antreten und sich dort recht deutlich geschlagen geben.

Heike Groneberg

Gelungener Rückrundenstart

Fast alle Mannschaften der Tischtennisabteilung sind zwischenzeitlich in die Rückrunde gestartet. Überwiegend waren sie dabei erfolgreich.

Für die Pokalrunde hatten die fünfte und sechste Mannschaft sowie die beiden Jugendmannschaften gemeldet. Anfang Januar kämpften sich die beiden Erwachsenenmannschaften sowie die Jugend 15 mit ihren Erfolgen eine Runde weiter.

In der Punktspielrunde ergaben sich bislang die folgenden Ergebnisse.

In der Tischtennis Landesliga Lüneburg startete die erste Mannschaft des ATSV Habenhausen beim TuS Kirchwalsede in die Rückserie. Die Habenhauser um Holger Mönch fuhren einen sicheren 9:2-Sieg ein.

Die zweite Mannschaft konnte sich mit 9:4 gegen den TSV Bierden durchsetzen. Ein guter Auftakt, denn im Hinspiel hatten sie noch eine Niederlage hinnehmen müssen.

Die dritte Mannschaft mit MF Jörg Severin musste sich in der Bremen-Liga zum Beginn der Rückserie mit 5:9 dem TuS Huchting geschlagen geben.

Die fünfte Mannschaft (MF Jens Arfmann) konnte in der 1. Kreisliga gegen den TSV Lesum-Burgdamm einen 9:5-Sieg einfahren.

Die sechste Mannschaft (MF Jens Arfmann) startete in der 3. Kreisliga mit einer unerwartet deutlichen 1:9-Niederlage gegen den TSV Grolland II in die Rückrunde.

Die siebte Mannschaft um Marco Grabendorff (MF) konnte in der 2. Kreisklasse mit bereits zwei Siegen gegen die SG Marßel Bremen III und den Bremer SC II einen erfolgreichen Rückrundenstart hinlegen.

Die erste Seniorenmannschaft (MF Monika Fritz) startete in der Bremen-Liga Senioren 40 mit einem klaren 6:1-Sieg gegen die SG Findorff in die Rückserie.

Der zweiten Seniorenmannschaft (MF Martin Puvogel) ist in der 1. Kreisklasse mit ihrem 6:1-Sieg gegen den ATS Buntentor II ebenfalls ein guter Auftakt in die Rückrunde gelungen.

Die Jugend 15 Mannschaft erkämpfte sich in der Stadtliga zunächst ein 5:5-Unentschieden gegen die SG Aufmund-Vegesack, bevor sie gegen den SV Werder Bremen III eine 2:8-Niederlage einstecken mussten.

Die PSV-Senioren Mannschaft mussten in der Stadtliga Senioren zum Jahresbeginn zwei Niederlagen hinnehmen. Für Training und Punktspiele nutzt die PSV-Mannschaft dienstags die Halle ‚An der Gete‘.

Die Damen sowie die vierte Mannschaft und die Jugend 19 werden erst im Laufe des Februar den Punktspielbetrieb wieder aufnehmen.

Heike Groneberg

Danke Miro! ATSV Habenhausen findet durch Dich überregional Erwähnung in den Medien

Anlässlich der Übertragung des Spiels der Handball-Nationalmannschaft gegen Österreich am 15. Januar 2026 zum EM-Auftakt im öffentlich-rechtlichen Fernsehen wurden im Zusammenhang mit der Berichterstattung über Miro Schluroff mehrfach dessen handballerische Wurzeln beim ATSV Habenhausen erwähnt. Das ist aus meiner Sicht etwas, worüber wir uns hier im Dorf richtig und ehrlich freuen können.

Miro hat aus meiner Laiensicht bisher nicht nur großartige Spiele abgeliefert, sondern taugt auch in jeder Hinsicht als wunderbares Vorbild für unseren sportlichen Nachwuchs im Verein quer durch alle Sparten, auch wenn er inzwischen nicht mehr hier Handball spielt. Ihm ist unbestreitbar ein großes sportliches Talent in die Wiege gelegt worden, aber Talent allein ist im Leistungssport sicher nicht ausreichend. Förderung, unermüdliches Training und gesunder Ehrgeiz müssen ebenfalls vorhanden sein, was bei ihm augenscheinlich der Fall ist. Weiter so, Miro, wir fiebern weiter mit.

Für alle, die das vielleicht nicht wissen: Miro ist aber nicht der erste Handball-Nationalspieler, den der ATSV Habenhausen hervorgebracht hat, auch wenn man bei der Suche nach den anderen 5 einige Jahre bzw. Jahrzehnte zurückgehen muss.

Angefangen hat wohl alles mit Hinni Schwenker, der bereits mit 18 Jahren im Jahr 1953 seine erste Berufung in die deutsche Handballnationalmannschaft erhielt und es bis 1964 auf insgesamt 76 Länderspiele gebracht hat. 1959 wurde er mit Deutschland dann sogar Feldhandball-Weltmeister.

Hinni blieb dem ATSV Habenhausen sein Leben lang verbunden, trainierte den Nachwuchs und spielte selbst auch nach seiner Handballkarriere noch lange und erfolgreich Faustball. Ihm zu Ehren heißt unsere Sporthalle am Bunnsackerweg ‚Hinni-Schwenker-Halle‘.

Etwas -aber nicht viel- später schaffte auch Fiedel Osterloh den Sprung in die deutsche Handballnationalmannschaft, die er mit seiner Schnelligkeit und Wurfgewalt und seinem legendären Seit-Fallwurf mindestens 15-mal verstärkte.

Ihm folgte eine ganze Generation von Handballtalenten angefangen mit Rolf Harjes, der nach seiner Jugend beim ATSV Habenhausen mit dem TV Grambke in die Handball-Bundesliga aufstieg, genau wie Reiner Witte. Und nicht zuletzt Uwe Schwenker, Hinnis Sohn, der als deutscher Handball-Nationalspieler 1984 in Los Angeles sogar die olympische Silbermedaille gewinnen konnte. Alle wurden in ihrer Jugend beim ATSV Habenhausen trainiert von Hinni Schwenker.

So haben sie alle ihre sportlichen Wurzeln im ATSV Habenhausen. Das ist für so ein ‚kleines Dorf‘ doch ganz beachtlich, oder?

Dank des unermüdlichen Einsatzes unserer großartigen Trainerinnen und Trainer und aller ehrenamtlich Tätigen werden wir hoffentlich auch in der Zukunft immer wieder herausragende Sportlerinnen und Sportler hervorbringen, die dann ihre Wurzeln im ATSV Habenhausen nicht vergessen.

Und für alle die, die -wie ich- keine Ausnahmetalente sind: Habt Spaß am Sport, beteiligt Euch an den Vereinsaktivitäten, unterstützt die ehrenamtliche Arbeit. Jeder und Jede kann einen Beitrag leisten, manchmal schon allein durch ein freundliches Lächeln, ein aufmunterndes Wort oder eine helfende Hand. Alles, was darüber hinaus geht, ist natürlich auch immer willkommen. Eine Institution wie der ATSV Habenhausen kann ihren wichtigen gesellschaftlichen Beitrag nur leisten, wenn wir das Wort ‚Verein‘ auch gemeinsam leben.  

Sybille Ritting

Weihnachtsschauturnen „Turnen&Tanzen – gemeinsam verein(t)“

Eine großartige Weihnachtsshow präsentierten die Turnabteilung sowie mehrere HipHop Gruppen aus der Tanzabteilung des ATSV Habenhausen Mitte Dezember in der Hinni-Schwenker-Halle. Die Kinder und Jugendlichen hatten seit Wochen trainiert und fieberten darauf hin, ihr Können präsentieren zu dürfen. Donnernder Applaus war der Lohn für ihre tollen Vorführungen.

Im Hintergrund planten und organisierten die Übungsleiterinnen und Übungsleiter nicht nur die Choreographien und Kostüme, sondern auch den Transport sowie den Auf- und Abbau der benötigten Geräte. Zahlreiche Helferinnen und Helfer galt es zu finden, nicht zuletzt auch für die Umbauten während der Show. Die Cafeteria musste ebenfalls besetzt werden. Ohne sie alle wäre eine solche Show nicht möglich. Daher hier zunächst ein ganz großes „Dankeschön!“ an alle, die zum Gelingen dieser wunderschönen Veranstaltung beigetragen haben!

Alexander Svoboda, erster Vorsitzender des ATSV Habenhausen und Abteilungsleiter Turnen sowie Anja Berner, stellvertretende Abteilungsleiterin Turnen und Übungsleiterin, freuten sich, so viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie Zuschauerinnen und Zuschauer begrüßen zu dürfen.

Es begannen die 6jährigen Turnkinder von Viktoriia unter dem Motto „Morgen Kinder wird’s was geben“. Danach zeigten Birte und Celina ein sehr ansprechendes Duett. Weiter ging es mit den 6-8jährigen HipHop Kids von Enya. Anschließend zeigte die Leistungsturngruppe von Viktoriia ihr Können. Ihnen folgte eine Gruppe junger Erwachsener aus dem Bereich HipHop, die ebenfalls von Enya trainiert werden. Als TurnStarter wurde die nächste Gruppe von Kerstin angekündigt, bevor eine weitere Gruppe von Viktoriia ihr Können darbot. Als letzte Gruppe vor der Pause trat die Leistungsturngruppe von Tony auf.

Nach der Pause ging es weiter mit den Turnkindern von Kerstin, die einen ägyptischen Tanz angekündigt hatten. Es folgten die HipHop Kids von 9-12 unter der Leitung von Enya. Sehr interessant war auch der Auftritt der altersübergreifenden Akrobatikgruppe von Viktoriia. Die „turnenden Weihnachtskugeln“ von Christin zeigten eine mit farbigen Lichtern akzentuierte stimmungsvolle Darbietung. Es folgte mit „Verity“ eine weitere HipHop Gruppe. Die jungen Erwachsenen unter Leitung von Birte und Yaska zeigten einen mitreißenden Auftritt, der deutlich machte, warum sie vor kurzem einen hervorragenden vierten Platz bei den Deutschen Meisterschaften erreicht haben. Abschließend ging des bei den kleinen „Schneeflöckchen“ von Viktoriia wieder etwas ruhiger und weihnachtlicher zu.

Alle Gruppen erhielten verdientermaßen starken Beifall. Die Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen waren sichtlich alle mit Eifer und Spaß dabei. Als krönender Abschluss kam noch der Weihnachtsmann mit einer Kleinigkeit für die Kinder vorbei.

In der Cafeteria gab es nicht nur leckere Waffeln, sondern auch ein vielfältiges Kuchenangebot. Die Turnabteilung bat dafür um Spenden für die Anschaffung eines Airtracks.

Es gab zudem eine Tombola von der AOK Bremen/Bremerhaven, die um einige Preise aus dem Angebot des Vereins ergänzt worden war. Diese wurden direkt in der Halle gezogen und die Strümpfe, der Schal oder die Padel-Stunde wurden hocherfreut entgegengenommen.

Heike Groneberg